Sparen beim Fahren

FORMAT zeigt, wie Sie umweltbewusst unterwegs sind und mit ein bisschen Einsatz die Kosten beim Autofahren um 30 Prozent senken.

Nicht nur der pekuniären Vorteile wegen, sondern auch durch Klimawandel und Rohstoffknappheit wird Energiesparen zum trendigen Volkssport. Aber dieses Hobby muss keineswegs langweilig oder mühsam sein – auch nicht beim Autofahren.

Knapp 40 Prozent des Energieverbrauchs der österreichischen Haushalte gehen laut Arbeiterkammer auf das Konto des Autos. Um einen Liter Kraftstoff zu verbrennen, verwandelt der Motor rund 11.000 Liter Luft in Abgas. Das bedeutet, dass jeder effizient gefahrene Kilometer nicht nur der Umwelt gut tut, sondern auch das Haushaltsbudget deutlich verbessern kann. Schon ein paar kleine Änderungen im Fahrverhalten bringen bereits eine Ersparnis von 30 Prozent der Treibstoffkosten. ARBÖ-Sprecherin Lydia Ninz: „Es geht nicht nur darum, dass die Autobauer in Zukunft saubere Autos liefern müssen, sondern auch darum, dass jeder einzelne durch sein Fahrverhalten dazu beitragen kann, den CO2-Ausstoß zu verringern und Kosten zu sparen.“

Defensives Fahren spart 30 Prozent. „Frauen sind spritsparender unterwegs, weil sie defensiver fahren als Männer“, sagt Marius Rohracher vom ÖAMTC. Wer auf Kavalierstarts verzichtet, lieber bremst als mit hoher Drehzahl über die gelbe Ampel zu rasen, niedertourig unterwegs ist und den Luftdruck seiner Reifen regelmäßig kontrolliert, der kann bis zu 30 Prozent des durchschnittlichen Treibstoffverbrauchs einsparen. Umwege zu billigeren Tankstellen lohnen sich durchaus, obwohl dadurch der CO2-Ausstoß wieder ansteigt. ARBÖ-Sprecherin Astrid Kasparek: „Wer konsequent billiger tankt, der spart sich preislich fünf bis sechs Tankfüllungen pro Jahr.“

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