So lebt Österreich: Der große Österreich-Atlas von FORMAT. Wie viel wir verdienen.

Wie viel wir verdienen, wofür wir das Geld ausgeben, wohin wir am liebsten reisen, wie gesund, wie lange und mit wem wir leben.

Land der Berge, Land am Strome, Land der Äcker, Land der Dome – das ist Österreich laut dem Text zu den Klängen der Bundeshymne. Österreich kann sich auch anders anhören: 83.871,13 Quadratkilometer Bundesgebiet, davon 10 Prozent alpine Fläche, 1,7 Prozent Gewässer, 31 Prozent landwirtschaftliche Fläche. Bewohnt von mehr als 8,2 Millionen Menschen, die derzeit durchschnittlich 76,5 (Männer) und 81,8 (Frauen) Jahre alt werden. So klingt Österreich in Zahlen.

Nackte Daten und Fakten belegen präzise, abseits blumiger Beschreibungen, gesellschaftliche Phänomene, soziale Entwicklungen und wirtschaftliche Fortschritte. Vor allem in der Entwicklung: Werden die Österreicher tatsächlich immer älter? Wie stark ist der Geburtenrückgang wirklich? Ist die Ehe in Österreich bereits ein Auslaufmodell? Wie reich sind die Österreicher? Wie steht es um die Gesundheit der Menschen? Woran stibt die Mehrheit der Bevölkerung?

FORMAT gibt auf diese gesellschaftspolitisch relevanten Fragen mit Daten im vorliegenden Österreich-Atlas einen Überblick über den Status quo des Landes. Fundus dafür waren die Datenbanken der Statistik Austria sowie anderer Forschungsinstitutionen.

Der auffälligste und wichtigste Trend: Die Österreicher werden immer mehr und immer älter. Am 1. Jänner 2006 lebten exakt 8.265.926 Menschen in Öster-reich. Das sind um 59.402 Personen mehr als am Neujahrstag 2005 – ein Plus von knapp 10 Prozent. Tendenz für die kommenden Jahre: steigend, wenn auch langsamer als in den letzten zehn Jahren.

Die Geburtenbilanz (Neugeborene minus Verstorbene) trug mit rund 3.000 Kindern zum Anstieg der Einwohnerzahl bei. Die Österreicher bekommen allerdings weniger und später ihre Nachkommen als früher. In den 50er-Jahren gebar im Durchschnitt jede Frau zwei Kinder, heute sind es statistisch gesehen nur mehr 1,4 Babys. Bei der ersten Geburt sind Frauen im Schnitt bereits 27,5 Jahre alt. Bevölkerungsexperte Rainer Münz: „Das Lebensziel der meisten jungen Menschen ist nicht, sofort eine Familie zu gründen, sondern im Beruf erfolgreich zu sein. Die Familienplanung wird hinausgeschoben“.

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