Slack: Die Totengräber der E-Mail

Slack: Die Totengräber der E-Mail

Slack-Gründer Stewart Butterfield

E-Mails sind Produktivitätskiller. Daher drängen Start-ups wie Slack mit ihren Chat-Services in die Bürowelt.

Slack funktioniert wie ein Facebook-Chat: Jeder Nutzer hat ein Foto und ein eigenes Profil. Die einzelnen Kommunikationkanäle sind mit Hashtags unterteilt. Die Marketing-Abteilung berät sich zum Beispiel in ihrer eigenen Community #marketing. Über die Plattform können alle Dateiformate, ja sogar animierte GIFs geteilt und bearbeitet werden. Der Dienst eignet sich besonders für die Teamarbeit an verschiedenen Standorten. Über Schnittstellen können auch externe Plattformen wie Facebook, Twitter oder Facebook angebunden werden: So kann das Unternehmen relevante Kommentare direkt in die jeweiligen Slack-Gruppen einfließen lassen. Praktisch: So kann sehr schnell auf Kundenanfragen reagiert werden, etwa, wenn ein Support-Gespräch abgebrochen, ein Account gekündigt oder ein Kommentar gepostet wurde. Basispaket: Kostenlos. Premium-Versionen: Unlimitierte Archiv-Suche, besserer Kundendienst, externe Schnittstellen, Statistiken u. a. Preis: 6,67-12,5 Dollar Monatsgebühr pro Nutzer. www.slack.com

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Facebook (USA)
Börsengang: 17.05.2012
Börse: Nasdaq
Emissionsvolumen: 16,007 Mrd. Dollar

Lesen Sie auf format.at, welche Mitbewerber es für Slack gibt und wie sich Facebook selbst ein "Facebook für Unternehmen" schafft.

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