Schule macht Wirtschaft: Kreativität aus Österreich

Schule macht Wirtschaft: Kreativität aus Österreich
Schule macht Wirtschaft: Kreativität aus Österreich

Bei der FORMAT-Aktion "Schule macht Wirtschaft" führen Schüler echte Unternehmen. Und beweisen regelmäßig, wie groß das Gründerpotenzial hierzulande sein kann.

Die Sorge um die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Österreich stand im Mittelpunkt des Besuchs von Christoph Leitl in der Modeschule Ebensee. Der Wirtschaftskammer-Präsident kam im Rahmen der FORMAT-Aktion "Schule macht Wirtschaft" .

Sechs von zehn Euro des heimischen Wohlstands würden nicht innerhalb des eigenen Landes erwirtschaftet, sagte Leitl vor den Schülerinnen und Schülern: "Das zeigt, wie wichtig Kreativität und Innovation für die österreichischen Firmen sind, die im internationalen Wettbewerb bestehen müssen." Genau diese Kreativität werde auch von JUNIOR und "Schule macht Wirtschaft" gefördert.

Bei JUNIOR führen Schülerinnen und Schüler echte Firmen. Von der Marktforschung über die Produktion bis zu Werbung und Verkauf müssen sie dabei alle Aufgaben selbst übernehmen. Im heurigen Schuljahr haben mehr als 2.200 Jugendliche rund 190 JUNIOR-Firmen gegründet.

"Schule macht Wirtschaft" bringt Experten aus großen Unternehmen und der Wirtschaftskammer an ausgewählte Schulen, die den Jungunternehmern mit ihren Erfahrungen aus der Praxis zur Seite stehen.

Leitl wurden in seinem Heimatbundesland Oberösterreich gleich zwei solche Jungunternehmen vorgestellt:

"Oide Schochtl" verkauft individuell gestaltete Aluminiumdosen, die sich für Jausenpakete ebenso eignen wie als Schmuckkästchen oder Sparbüchse.

"Beuteltier" verwandelt einfache Baumwoll-Turnbeutel in modische Accessoires mit vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten.

Als erster "Schule macht Wirtschaft"-Experte im heurigen Jahr besuchte Alexander Klacska, Bundesspartenobmann für Transport und Verkehr, die w@lz. Die Wiener Privatschule war schon im vergangenen Jahr - ebenfalls unterstützt von Klacska -mit herausragenden Projekten aufgefallen, die selbst international für Aufsehen sorgten und einige Preise nach Österreich holten.

Die Schüler und Schülerinnen konnten ihren Experten rasch davon überzeugen, dass die diesjährigen Projekte an die Erfolge des Vorjahrs anschließen werden können. "Das ist genau die Kreativität, die Österreich braucht", so Klacska. Die w@lz beteiligt sich mit gleich drei Projekten an JUNIOR:

"Lili" kreierte einen eigenen Softdrink mit Basilikum-und Limettengeschmack, der, professionell abgefüllt, in einer Glasflasche verkauft wird.

"Cosyphor" entwickelte einen Stoffgürtel, mit dem Wärmepackungen bequem am Körper getragen werden können.

"Soleil" druckt Motive noch unbekannter Künstler auf handgemachte und fair gehandelte T-Shirts.

Weitere Informationen: Alle Details zum JUNIOR-Programm und den teilnehmenden Schulen finden Sie auf www.junior.cc.

Die Zustellbedingungen von Paketzulieferern unterscheiden sich oft deutlich. Worauf man bei den Allgemeinen Geschäftsbedingungen achten sollte. Wer haftet, wenn das Paket beschädigt ist, wann die Post oder gar der Nachbar haftet
 

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