Schule des Geldes, Teil 1: Die besten Tipps für Ihr Privatbudget

Eine neue Serie von Format bringt die wertvollsten Informationen zu den Themen Konto, Sparen, Kredite, Versicherungen und Wohnen.

Niki Laudas Lebensprinzip im Umgang mit Geld ist ganz einfach: „Ich spare, wo es nur geht.“ Der vielfache Euromillionär und Gründer der Diskont-Airline Niki gibt am liebsten gar nichts aus und meint etwa zum Thema Kleidung: „Ich kauf mir nichts Neues.“

Sparefroh Lauda steht nicht allein da – Sparen ist längst zum Volkssport geworden. 52 Prozent aller Österreicher geben an, dass ihnen das Sparen schon als Kind eingetrichtert worden ist. Bei anderen sitzt der Euro freilich deutlich lockerer: Das Traumauto wird ohne nachzudenken auf Kredit gekauft, und das Konto ist auch chronisch im Minus. So gestehen 37 Prozent aller Österreicher ein, dass ihnen die Schulden oft schlaflose Nächte bereiten.

Ganz gleich, ob Sie eher auf der Soll- oder auf der Habenseite stehen: Im Umgang mit den persönlichen Finanzen kann jeder Österreicher dazulernen. In der neuen FORMAT-Serie „Schule des Geldes“ erhalten Sie wichtige Basisinformationen und wertvolle Ratschläge zum besseren Umgang mit den persönlichen Finanzen. Im 1x1 des Geldes lesen Sie in den kommenden Wochen, worauf es bei Themen wie Konto und Kreditkarten, Sparen und Anlegen, richtiges Versichern und günstige Kreditaufnahme wirklich ankommt. Im ersten Teil dreht sich alles um das Haushaltsbudget: Über wie viel Einkommen können Sie tatsächlich frei verfügen, welche unnötigen Ausgaben sind vermeidbar? Dazu 15 Tipps, wo Sie für weniger Geld die gleiche Leistung bekommen. Oberstes Ziel ist es, am Ende des Monats mehr Geld übrig zu haben und so die persönliche Sparquote zu erhöhen.

Land der Sparer. Österreichs Sparer haben vor kurzem eine Schallmauer durchbrochen. Insgesamt ist es den privaten Haushalten zum Jahreswechsel erstmals gelungen, über 300 Milliarden Euro Geldvermögen anzuhäufen. Das heißt: Vom Baby bis zum Greis entfällt statistisch auf jeden Einwohner ein durchschnittliches Finanzvermögen von 37.700 Euro. Und es wird laufend mehr. Die Nationalbank gibt für die privaten Haushalte eine Sparquote von über acht Prozent des verfügbaren Einkommens an. Auch die privaten Schulden steigen, allerdings mit deutlich geringerer Geschwindigkeit. Derzeit sind Kredite im Gesamtausmaß von 93 Milliarden Euro ausständig.

Alle Infos finden Sie im neuen FORMAT
PLUS: Umgang mit Geld: 37 Prozent leiden unter Schulden
PLUS: Ihre persönliche Haushaltsbilanz: Sind Sie im Plus oder im Minus?
PLUS: Wie verläuft die Fieberkurve Ihres Kontos?
PLUS: Bernd Klöckners Tipps zum Umgang mit Geld
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Kommentar
trend Chefredakteur Andreas Lampl

Standpunkte

Andreas Lampl: Der Lockruf des Geldes