Schirm-Herrschaft

TV-Offensive: Die Fußball-WM 2006 in Deutschland bringt auch eine neue Generation von Fernsehgeräten ins Spiel. Aber noch ist das Match zwischen den verschiedenen Techniken offen.

Auch wenn „wir“ nicht bei der Fußball-WM 2006 mit dabei sind, wird das Sportspektakel in Deutschland auch hierzulande ab 9. Juni einen Monat lang für ausgiebige Sessions vor dem Bildschirm sorgen. Die Frage ist nur: vor welchem Bildschirm? Denn der Megaevent kurbelt den Fernseherverkauf kräftigt an, Fußball-Aficionados nehmen den WM-Ankick als Anlass, um TV-technisch aufzurüsten und die alte Röhre gegen einen eleganten High-Tech-Flachbildschirm auszutauschen. Und der Handel geizt natürlich nicht mit den entsprechenden „WM-Preisschlager“-Angeboten.

Die aktuelle Zauberformel heißt HDTV (High Definition Television), denn der Pay-TV-Sender Premiere überträgt – und das ist tatsächlich eine Europa-Premiere – alle 64 Spiele in jener hochauflösenden Bildqualität, die die Zukunft des Fernsehens definiert. Trotzdem ist das omnipräsente „HD ready“-Logo, das die Kunden anlocken soll, mit Vorsicht zu genießen. Denn „HD ready“ garantiert lediglich den Mindeststandard (1.280 x 720 Bildpunkte); wer die volle Leistung der neuen Digitaltechnik ausschöpfen will, benötigt ein Gerät mit „Full HD“-Auflösung (1.920 x 1.080 Bildpunkte). Um jeden Grashalm auf dem Rasen erkennen zu können, braucht man außerdem eine digitaltaugliche Sat-Anlage, einen HDTV-Sat-Receiver mit Premiere-Decoder und natürlich ein Abo des neuen Premiere-Kanals „HD Sport“.

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