"Rauchverbote führen zu keiner Konsumveränderung“

"Rauchverbote führen zu keiner Konsumveränderung“

Trotz schwieriger regulatorischer Rahmenbedingungen ist Zigarettenhersteller Philip Morris hierzulande auf dem Vormarsch. In dieser Tonart soll es trotz Rauchverbot weitergehen. Die Philip-Morris-Manager Christiane Schwall und Stefan Pinter über gesetzliche Restriktionen und warum sie sich in die Rauchverbot-Diskussion nicht einmischen.

Format: Frau Schwall, Philip Morris entschloss sich 2013, eine Österreich-Niederlassung zu gründen. In anderen Ländern wie der Schweiz wurden Mitarbeiter abgebaut. Warum gerade Österreich?

Christiane Schwall: Ursprünglich wurde Österreich von Deutschland aus betreut. Und obwohl wir bereits Marktführer waren, haben wir gesagt, wir wollen den Markt noch intensiver bearbeiten. Und jetzt verdoppeln wir unsere Mannschaft sogar noch durch die Eingliederung der Außendienstmitarbeiter von on market Service GmbH.

Sie haben ja bisher schon intensiv mit on market zusammengearbeitet. Warum diese Übernahme?

Schwall: In einem regulatorisch anspruchsvoller werdenden Umfeld spielen die Mitarbeiter und der professionelle Kundenkontakt eine sehr wichtige Rolle. Philip Morris Austria begegnet diesen Herausforderungen mit noch mehr Nähe zum Markt. Wir bekennen uns damit klar zum Standort Österreich.

Lesen Sie den ganzen Artikel in FORMAT Nr. 20/2015
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