Österreichs beste Stücke

Dürers international gefragter Hase ist nur eines der Juwele aus Österreichs Schatzkammern. In FORMAT zeigen Museumsdirektoren ihre wertvollsten Exponate. Und: Auktionshaus-Chef Otto Hans Ressler schätzt die teuersten Kunstwerke der Nation.

"Wien ist das absolute Museumsparadies und die reichste Kunstmetropole Europas“, streut Thomas Hoving, Exdirektor des Metropolitan Museums in New York, der Schatzkammer Österreich Rosen. Anlässlich seines jüngsten Wien-Besuchs stellte der Kunstexperte beeindruckt fest, dass die Donaumetropole „vor Kunst geradezu aus den Nähten platzt“. Zu verdanken sei das vor allem den Habsburgern, die „einen hervorragenden Kunstgeschmack hatten und ihr Geld für die Kunst aus dem Fenster warfen“.

Das Ranking der wertvollsten Kunstwerke. Welche Schätze in jahrhundertelanger Sammlertätigkeit angehäuft wurden, ist erst jüngst wieder anlässlich des „Feldhasen“-Ausflugs ins öffentliche Bewusstsein gerückt: Die heimischen Museen beherbergen eine schier unermessliche Fülle von Kunstwerken, deren Gesamtwert der Leiter der Wiener Kunstauktionen, Otto Hans Ressler, ehrfürchtig auf „etliche Milliarden Euro“ schätzt. In FORMAT wagt sich der passionierte Auktionator an ein Ranking der teuersten Kunstwerke Österreichs: Auf Platz eins rangiert Peter Paul Rubens’ berühmtes „Pelzchen“ aus dem Besitz des Kunsthistorischen Museums, das Ressler mit 140 Millionen Euro ansetzt. Platz zwei teilen sich Rubens’ „Venus vor dem Spiegel“ aus dem Liechtenstein Museum und Gustav Klimts Belvedere-Ikone „Der Kuss“, die auf 120 Millionen geschätzt werden.

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