Österreichs beste Start-ups 2018: Plätze 41 bis 50

Österreichs beste Start-ups 2018: Plätze 41 bis 50

Österreichs beste Start-ups 2018: Plätze 41 bis 50

Die besten Start-ups des Jahres 2019, Plätze 41 bis 50: Bluecode, Mostly AI, Has.To.Be, Grape, Schrott24, Roomle, Medicus AI, Blockpit, Braintribe, Mikeme


Die 100 besten Start-ups 2019

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Rang Unternehmen Unternehmenszweck Website
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Platz 41: Bluecode

Christian Pirkner bringt mit Bluecode eine neue europäische Bezahllösung - NEWCOMER

MOBILE-PAYMENT-SYSTEM. .Bargeldlos via Smartphone oder Smartwatch bezahlen ist derzeit ein großes Thema. Bluecode bietet eine europäische Payment-Alternative zu den üblichen US-amerikanischen Bezahlmöglichkeiten wie PayPal, Google oder Apple. Kürzlich erhielt das Unternehmen rund um Christian Pirkner (Bild) im Rahmen des Horizon-2020-Förderprogramms eine EU-Förderung in Höhe von knapp zwei Millionen Euro.

bluecode.com


Platz 42: Mostly AI

Michael Platzer, Co-Founder von Mostly AI, hatte heuer mit seinem Team die beste Idee geliefert. Erstmals ist das Stat-up im trend-Ranking.

DATENSETS. Komplett anonyme riesige Datensets für Big-Data-Analysen sind die Spezialität des Teams rund um Michael Platzer, Roland Boubela und Klaudius Kalcher. 2019 hat es Mostly AI in den renommierten Plug-and-Play-Accelerator geschafft.

mostly.ai


Platz 43: Has.to.be

Has..To.Be.-Chef Martin Klässner belegte Im trend-Ranking 2018 war der E-Mobility-Provider noch auf Platz 90.

E-MOBILITY. Die Plattform für Elektroauto- Ladeinfrastruktur ist europaweit führender Softwarezulieferer für Ladestationen. Das Team rund um Alexander Klässner kooperiert mit Volkswagen und wird so Teil „der größten E-Offensive der Automobilindustrie“. Über eine Tochtergesellschaft hält VolkswagenAnteile und will so sein Engagement hinsichtlich Ladeinfrastruktur forcieren. Has.To.Be verwaltet über 16.000 Ladepunkte. Die Automobilbranche, Energieversorger und Industrieunternehmen zählen zur Kundenliste.

has-to-be.com


Platz 44: Grape

Im Jahresranking 2018 belegte Grape Rang 62.

KOMMUNIKATION. Grape bietet eine Software zur unternehmensinternen Kommunikation via Messenger-App. Datenschutz steht im Vordergrund, weswegen die Software auf den Servern installiert werden kann und nicht nur über die Cloud läuft. Neuer strategischer Investor: die Wiener TEC Gruppe.

grape.io


Platz 45: Schrott24

ALTMETALLHANDEL. Die Plattform dient sowohl für Unternehmen als auch für Private als Schnittstelle zwischen Altmetallproduzenten und -käufern. Zuletzt kauften die Grazer mit dem deutschen Mitbewerber Metalsale Europas größte Handelsplattform.

schrott24.at


Platz 46: Roomle

ONLINE-EINRICHTUNGSPLANER. Mittels App lassen sich die eigenen vier Wände visualisieren und mit Möbelstücken aus Einrichtungshäusern ausstatten Unterstützung gibt es von Michael Grabner Media, aws Gründerfonds, OÖ HightechFonds und der Strasser Steine Holding.

roomle.com


Platz 47: Medicus.AI

medicus.ai übersetzt Ärzte-Latein in allgemein verständliche Sprache - Vorjahr: Platz 31

MEDTECH. Die App von Baher al Hakim übersetzt mittels künstlicher Intelligenz Gesundheitsdaten und Laborbefunde in verständliche Sprache. Im Februar wurde eine Series-A-Runde mit 2,75 Mio. Euro verschiedener internationaler Investoren bekanntgegeben.

medicus.ai


Platz 48: Blockpit

BLOCKCHAIN. Mittels Software können Krypto-Anleger die Versteuerung von virtuellen Währungen einfach berechnen. Zuletzt erhielt das Start-up ein nicht näher genanntes siebenstelliges Investment vom European Super Angels Club. Blockpit ist im trend-Ranking ein Newcomer.

blockpit.io


Platz 49: Braintribe

Stefan Ebner, CEO von Braintribe

Im Vorjahr auf Rang 50

SOFTWARE. Bei Braintribe steht die Aufarbeitung großer Datenmengen im Mittelpunkt. Durch die Plattform Tribefire konnte man ein Millioneninvestment einstreifen und gemeinsam mit United Smart Cities das erste Smart City LAB in Wien eröffnen.

braintribe.com


Platz 50: Mikeme

Im trend-Ranking 2018: Platz 33.

GOPRO-MICRO. Mikeme hat ein neuartiges All-in-One Mikrofon in der Box entwickelt. Das drahtlose Mikrofon nimmt in Studioqualität auf - standalone, mit nur einem Knopfdruck. Die iOS App Synchronisiert automatisch Aufnahmen des Mikeme-Mikrofons mit Video-Aufnahmen des Smartphones. Der in der 298 € teuren Version integrierte 16 GB Speicher ermöglicht Audio-Aufnahmen bis zu 360 Stunden, eine Smartphone-App das Mixen, Schneiden, Hinzufügen von Audio-Effekten und Teilen auf Social Media Kanälen (Facebook, Youtube usw.). Ein Produkt, zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Podcastern, YouTubern, aber auch Musikern oder Journalisten. Die Mikrofone werden bereits seit August 2017 über den deutschen Musikalien-Händler Thomann (thomann.de) verkauft. Mit Mikme Pocket startet das Mikrofon-Start-up eine neue Kickstarter- Kampagne. Von Anfang an mit dabei: Speedinvest II und Hermann Hauser.

mikeme.com




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