Österreichs gefragteste Manager

FORMAT präsentiert die nächste Generation österreichischer Topmanager: High Potentials, die das Rüstzeug für die ganz große Karriere haben.

Sie sind der Stoff, aus dem die Träume der Headhunter sind: Um die 40 oder jünger, verbinden sie meist eine exzellente Ausbildung, teilweise an international renommierten Business Schools, mit schon in jungen Jahren erworbener Auslands- und Führungserfahrung – und der Portion Ehrgeiz, die notwendig ist, um es ganz an die Spitze zu schaffen. Die Rede ist von der nächsten Generation heimischer Topmanager. FORMAT hat zusammen mit den fünf in Österreich führenden Spezialisten für Top Executive Search eine Liste der Business-Elite von morgen zusammengestellt und präsentiert jene High Potentials unter den Führungskräften, die in den Augen der Experten über das Rüstzeug verfügen, mittelfristig auch als Nummer eins das Ruder bei Flaggschiffen der heimischen Wirtschaft zu übernehmen.

„Mein Ziel lautet, spätestens mit 40 Jahren Finanzvorstand eines größeren nationalen oder internationalen Unternehmens zu sein“, sagt Gernot Schieszler, 33, als Vice President Finance bei der Telekom Austria Stellvertreter von Finanzvorstand Stefano Colombo. Dass er in der Auslage steht, seit er den Börsengang der Telekom vorbereitet hat, ist dem WU-Absolventen Schieszler, der sich an der Harvard Business School und am IMD in Lausanne den Schliff für die internationale Karriere holte, durchaus bewusst: „In Österreich gibt es wenige Firmen, die sich so gut als Sprungbrett eignen wie die Telekom Austria.“

Mittelfristig in eine Unternehmensleitung einzuziehen, ist auch das Ziel von Wolfgang Neuhauser, 40, Vertriebsleiter der Allianz Versicherung. „Es muss nicht in Österreich sein“, sagt Neuhauser. Dass er internationale Herausforderungen nicht scheut, bewies er schon ganz am Anfang seiner Karriere. Die Austria Collegialität schickte den frisch gebackenen Magister der Betriebswirtschaft, der neben seinem Studium als Assistent des Werbeleiters gejobbt hatte, 1993 nach Prag, um dort eine Niederlassung aufzubauen. Er sprach kein Tschechisch, hatte drei Mitarbeiter und die Vorgabe „Rufen Sie möglichst nicht zu viel in der Zentrale an“. Nach zweieinhalb Jahren lief das Geschäft. „In der Zeit in Prag hat mein Karrierestreben eingesetzt. Seitdem weiß ich, wohin ich will“, sagt er heute.

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