Mehrheit gegen Sport-Boykott der Olympischen Spiele

„Großteil spricht sich für politischen statt sportlichen Boykott aus.“

Eine Mehrheit der Österreicher spricht sich wegen der Unruhen in Tibet zwar für einen politischen Boykott der Eröffnungs­zere­mo­nie bei den Olympischen Sommerspielen in China aus (37 Prozent plus die 18 für einen Totalboykott), aber auch gegen eine Ab­­­sage der Teilnahme an den sportlichen Be­­­werben. Für diese sind lediglich 18 Prozent. OGM-Expertin Karin Cvrtila: „Die Reaktionen sind unterschiedlich, aber die Un­ruhen in Tibet und die Menschen­rechts­ver­letzungen in China sind nicht spurlos an der österreichischen Bevölkerung ­vorbei­gegangen.“

Digitalisierung: Vorwärts in die Zukunft

Künstliche Intelligenz: Keine Angst vor denkenden Computern

Italien: Was die Wirtschaft zum Kollabieren bringen könnte

Geld

Italien: Was die Wirtschaft zum Kollabieren bringen könnte

Reinhold Gütebier, CEO Kika/Leiner

Wirtschaft

Neuer Kika/Leiner-Chef Gütebier will mehr Glanz im Möbelreich