Luxus-Weihnachten: Die edelsten Geschenke

Mit prahlerischem Gerät sei es am Handgelenk oder in der Garage zu protzen sei passé, schrieb Matthias Horx jüngst in seinem an Entscheidungsträger in Management und Marketing verschickten „Zukunftsletter“, der sich ganz dem Thema „Luxus in Zeiten der erschöpften Märkte“ widmet.

Klein, fein, edel, intelligent (und unter Umständen auch sündhaft teuer) sind die „Gadgets“ der Zukunft – die soeben begonnen hat.

Das „Prinzip Understatement“ sei angesagt, nur das Allerbeste ist gerade gut genug, postuliert der renommierte Trend- und Zukunftsforscher. Dementsprechend sind auch im Luxussegment des heurigen Weihnachstgeschäfts kleine, top-designte High-Tech-Spielereien angesagt, die den Alltag annehmlicher oder die spärliche Freizeit ersprießlicher machen.

Da die Statussymbole von einst, Handy oder Notebook, massivst an Exklusivität eingebüßt haben und auch die bahnbrechenden Innovationen nur noch für den Massenmarkt profitabel produziert werden können, gewinnen edles Design und limitierte Ausführungen im High-Tech-Bereich zunehmend an Bedeutung. Bestes Beispiel dafür ist die soeben der Öffentlichkeit präsentierte Designerhandy-Serie Xelibri oder das auf tausend Stück limitierte Acer Notebook im feuerroten Ferrari-Outfit.

Wahrer Luxus werde, so Horx, „nur mit engsten Freunden geteilt“, etwa im Rahmen gemütlicher DVD-Abende im 150.000 Euro teuren Heimkino. Komfortable Home-Cinemas, ausgestattet mit Hollywood-erprobter Technologie, gehören zum Exklusivsten, was sich betuchte Genießer heuer gönnen können. „Einen absoluten Hype“ ortet etwa Roland Koller, der von Wien-Mariahilf aus Privatkinoanlagen in ganz Europa ausstattet.

Diese und mehr High-Tech-Spielereien der absoluten Luxusklasse finden Sie im neuen FORMAT.

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