Licht ins Dunkel:
FORMAT-Auktion brachte 7.062 Euro

Bestätigte Werte setzen sich besser durch. Das zeigt sich auch am Ergebnis der FORMAT- Internet-Kunstauktion, die vergangenen Freitag bis zur letzten Stunde spannend blieb. Waren die Gebote bei jüngeren und noch nicht so markt-etablierten Künstlern eher zögerlich, preschten vor allem die Altvorderen der Branche, wie der heimische Malerfürst Christian Ludwig Attersee, Hans Staudacher oder Karl Korab vom ersten Gebot an vor:

Korabs Papier-Arbeit „Niederösterreichische Landschaft“ aus dem Jahr 1996 schaffte den Sprung von 600 Euro Rufpreis auf 2.005 Euro Verkaufspreis, Staudachers Kreuzfigur kletterte auf 2150 Euro, und Attersees prototypische Radierung bekam bei. 1.250 Euro den Zuschlag. 2.200 Euro wiederum war Andy Warhols Siebdruck aus dem Jahr 1982 seinem neuen Besitzer wert.

Kooperation. Große Freude hat das spektakuläre, von der Galerie Ernst Hilger und FORMAT initierte Pilotprojekt vor allem aber bei den Verantwortlichen von „Licht ins Dunkel“ ausgelöst. Der Erlös von insgesamt 7.062 Euro kommt wie vereinbart dem „Life Tool“-Projekt zu Gute. Das Beratungs- und Fortbildungsprogramm der Diakonie Österreich unterstützt lernschwache und behinderte Kinder durch kompetente Pädagogen und adäquate Technik. Und die kann, so „Licht ins Dunkel“-Lady Christine Tschürtz erfreut, „dank der kunstinteressierten FORMAT-Leser nun aufgestockt werden.“

Exchange Traded Funds (ETFs) gelte als risikoarm. Investments in die passiven Anlagefonds sollten dennoch überlegt sein.

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