Letzte Chance für Schwarzgeld-Sünder

Letzte Chance für Schwarzgeld-Sünder

Steuersünder was nun? Noch eine Chance haben Steuerhinterzieher, noch einmal günstig davon zu kommen.

Flüchtlingen vor Steuerabkommen mit der Schweiz und Liechtenstein droht Aufdeckung. Steuersünder, was nun?

Anfang 2013 trat Österreichs Steuerabkommen mit der Schweiz in Kraft, ein Jahr danach jenes mit Liechtenstein. Unversteuertes Vermögen auf Konten oder Wertpapierdepots in diesen Ländern konnte - beziehungsweise musste - durch pauschale Nachversteuerung legalisiert werden. Laufende Erträge daraus werden seitdem wie im Inland besteuert (25 Prozent KESt).

Viele Schwarzgeldbesitzer wollten dem entgehen: Während über die Abkommen verhandelt wurde, zogen heimische Steuerpflichtige Geld aus den Nachbarländern ab. Obwohl die Identität dieser "Abschleicher“ trotz Anfragen der Austro-Finanz nie preisgegeben wurde, wird es für sie nun eng. Als erste erwischt es jene, die Geld zurück nach Österreich transferiert haben.

Josef Schima, Partner bei der Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft BDO, wirft ein Blick in die Zukunft: "Ende des Jahrzehnts ist das Netz zu.“

=> Lesen Sie den ganzen Artikel im FORMAT Nr. 29/30 2015
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