Laut FORMAT drohen Kündigungen bei Mondi: Sozialpläne sollen schon in Arbeit sein

Der Papier- und Verpackungskonzern Mondi baut nach der Fusion der beiden Unternehmen Packaging und Business Paper in der Holding und im Sales 70 bis 90 der etwas mehr als 300 Mitarbeiter ab. Das bestätigte Mondi-Vorstandschef Peter Oswald im Interview mit "Format". "Wir haben in der vergangenen Woche die Gespräche mit dem Betriebsrat begonnen." Entsprechende Sozialpläne seien in Ausarbeitung.

Auch in den Papierfabriken wackeln Jobs. Wegen der schwachen Nachfrage in Europa würden derzeit wochenweise Papiermaschinen stillgelegt. "Wir überlegen, ob wir nicht permanent eine Papiermaschine schließen", sagt Oswald. Die Entscheidung, ob und an welchem der drei in Frage kommenden Standorte - Niederösterreich, Ungarn und Slowakei - geschlossen wird, werde Mitte Februar fallen.

Mondi baut aber nicht nur Personal und Kapazitäten ab. Von der Prinzhorn-Gruppe kauft sie zwei Industriesack-Fabriken in Ungarn und in der Ukraine.

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Peter Pelinka

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