Krachende Kristallwelten in Tirol: Jobabbau bei Swarowski wird auch 2009 fortgesetzt

Der Jobabbau im Tiroler Kristallkonzern Swarovski wird im kommenden Jahr fortgesetzt. Dies berichtet das Wirtschaftsmagazin FORMAT in seiner aktuellen Ausgabe.

Swarovski gab kürzlich bekannt, den Personalstand am Standort Wattens noch heuer auf rund 6.000 zu reduzieren, was den Abbau von 740 bis Ende 2008 bedeutete. Der heuer eingeleitete Personalabbau am Firmensitz wird auch im kommenden Jahr fortgesetzt. "Wir prüfen die Auslagerung von Teilen der Produktion", sagt Markus Langes-Swarovski gegenüber FORMAT. "In dem Zusammenhang wird es zu weiterem Arbeitsplatzabbau kommen", ergänzt der Swarovski-Topmanager und -Clan-Sprecher.

Auf eine genaue Zahl der abzubauenden Arbeitsplätze will sich das Unternehmen nicht festlegen. Markus Langes-Swarovski stellt aber klar: "Mehr als 100 werden es schon sein". Weitgediehene Pläne wonach bis Ende 2010 zwischen 500 bis 750 Jobs aus Wattens abgezogen werden sollen, werden von Swarovski gegenüber FORMAT nicht bestätigt.

Den kompletten Beitrag können Sie im FORMAT 38/08 nachlesen!

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