Der Kampf um Wiens Wirtschaft

Der Kampf um Wiens Wirtschaft

Bürgermeister Michael Häupl und Vizebürgermeisterin Renate Brauner (SPÖ) sind trotz schwächelnder Wirtschaft mit ihrer Politik zufrieden.

Trotz guter Ausgangsposition schwächelt die Wiener Wirtschaft zunehmend. Was die Parteien nach der Wahl dagegen tun wollen - die Programme im FORMAT-Check.

Höchste Lebensqualität, Start-up-Zentrum und Forschungsstandort oder Rekordarbeitslosigkeit, Bürokratiemonster und Schuldenkaiser - Wien ist anders, je nachdem, wen man fragt. Geht es nach der regierenden SPÖ, hat die Bundeshauptstadt die Krisenjahre bisher vergleichsweise gut überstanden, gerade wegen der hohen öffentlichen Investitionen.

Stagnierende Wirtschaft und Jobmisere? Nicht hausgemacht, sondern Folge der weltweiten Wirtschaftskrise. Fragt man hingegen die Oppositionsparteien, ist die versteinerte Stadtpolitik schuld an schlechten Wirtschaftsdaten. Schikanöse Behörden und fehlende Innovationsfreude werfen den Unternehmern Knüppel zwischen die Beine.

Wer hat Recht? Wo steht Wien wirklich, und mit welchen wirtschaftspolitischen Vorschlägen wollen die Parteien das Wachstum ankurbeln? Ein FORMAT-Check mit Blick auf die Wahl im Oktober.

In einem Punkt sind sich so gut wie alle einig: Die Lebensqualität in Wien ist im internationalen Vergleich top. Das belegen regelmäßig internationale Rankings, etwa die "Quality of Living"-Studie der Beratungsgesellschaft Mercer. Dank hoher Sicherheit, guter Infrastruktur und hohem Lebensstandard landete Wien im Frühjahr 2015 zum sechsten Mal in Folge auf dem ersten Platz.

Für SPÖ-Vizebürgermeisterin Renate Brauner ist das ein Beweis für die gute Arbeit der rot-grünen Koalition:


"Ich stehe dazu, dass man in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gegen die Krise investiert."

=> Lesen Sie den ganzen Artikel im FORMAT Nr. 31/32 2015
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