IT für Anfänger

Technik-Trends und Preise für EDV-Grundausstattung: Was Hard- und Software kosten darf, wer sie bietet und was Einsteiger für das „erste Mal“ wirklich brauchen.

Die Wiener Architektengruppe Söhne & Partner ist eine perfekte Blaupause für die technischen Nöte von Kleinunternehmern. Als das Trio vor drei Jahren zusammenfand, legte man in einem billigen Gassenlokal los, und jeder werkte auf seinem Rechner. Mit den Projekten wuchsen auch die Ansprüche an die Infrastruktur, und so reifte der Entschluss, die Technik in die professionellen Hände eines kleinen Dienstleisters, der K2netsolutions, zu geben. Architekt Michael Prodinger: „Keiner von uns kennt sich technisch gut genug aus, und die Administration lenkt uns nur von der Arbeit ab.“ Eine gute Auftragslage ermöglichte den Umzug in ein geräumiges Büroloft und die Investition in besseres Arbeitsgerät: neue PCs, verbunden über ein gesichertes Netzwerk und eine Kommunikationssoftware, die eine gemeinsame Verwaltung von Mails, Projektkalendern und Plänen erlaubt. Jetzt funktioniert der Zugriff auf die Daten schon aus Dubai, wo die „Söhne“ demnächst den Al-Mutawaa-Tower hochziehen.

Kleine Budgets, intelligent eingesetzt. Investiert wird bei den Architekten eher über den Daumen und nicht mit Excel-Tabellen. „Seit wir im neuen Büro sind, bauen wir laufend aus. Angeschafft wird, was gerade gebraucht wird und leistbar ist“, so Prodinger. Das waren: ein neuer Server um 10.000 Euro, ein paar PCs mit Bildschirmen zu je 2.000 Euro und dann noch Software für 5.000 Euro. Die laufenden Kosten für die externe Betreuung der Rechner inklusive Sicherungskopien sind mit rund 5.000 Euro im Jahr kalkuliert und für Prodinger ein fixer Posten, „der uns den Rücken freihält für unseren eigentlichen Job“.

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