Interview mit Andreas Treichl und Günter Geyer: Keine Vermögenszuwachssteuer

Kein Verständnis für die geplante Vermögenszuwachssteuer haben die Finanzmanager Günter Geyer und Andreas Treichl. Das sagen sie in einem Doppelinterview im aktuellen FORMAT. Geyer warnt auzupassen, "dass mit solchen Maßnahmen nicht die sich langsam entwickelnde Kapitalmarktkultur zerstört wird." Er fordert, statt dessen das Gesundheitswesen effizienter zu gestalten: "Wieso braucht jedes Land seine eigene Krankenkasse?" Und Treichl ätzt im FORMAT: "Das einzige Problem an der Böhler-Übernahme durch die Voest ist, dass der Claus Raidl (Böhler-General) jetzt Zeit hat, über Steuerreformen nachzudenken. Dem sollten wir rasch wieder ein Stahlwerk kaufen, um das er sich dann kümmern kann."

Standortpolitisch fordern die beiden Finanzmanager, die Restriktionen für Osteuropäer am heimischen Arbeitsmarkt zu beenden. Geyer hält sie für negativ, "und ich finde sie auch unmoralisch." Treichl pflichtet bei: "Durch solche Dummheiten wie die Abschottung des Arbeitsmarktes richten wir langfristig Schaden an."

Den kompletten Beitrag können Sie im aktuellen FORMAT 16/2008 nachlesen.

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