Hauskauffalle- Energiekosten sparen

Augen auf beim Hauskauf ist nicht nur so eine Floskel. Wenn man den Immobilienmarkt durchforscht sollte man darauf achten, dass man sich ein energieeffizientes neues Heim zulegt um langfristig Geld einzusparen.

Niedrigenergiehaus
Ein Niedrigenergiehaus sollte speziellen Standards entsprechen um sich so nennen zu dürfen. Dieses Label wird aber auch oft verwendet, wenn die Häuser nicht diesen Werten entsprechen, weswegen man beim Hauskauf auf diversen Plattformen, wie http://www.hauskaufmarkt.de , besonders Acht darauf geben sollte. Bei Niedrigenergiehäusern wird besonders auf eine gute Wärmedämmung geachtet wobei zusätzlich auch Wärmebrücken vermieden werden. Die Gebäudeform und eine effiziente Technik, was beispielsweise die Lüftung betrifft spielen auch eine große Rolle um einen niedrigen Energiebedarf zu haben, der in diesem Fall höchstens 70kWh betragen darf.

Dämmen und Abdichten
Beim Hauskauf ist das Erste worauf man achten sollte die Dämmung. Gerade durch die Außenwände verlieren die meisten Häuser bei kaltem Wetter schnell die Wärme und die meisten Baustoffe, wie Beton, sind sehr gute Wärmeleiter. Es gibt sehr viele Studien, die zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen welcher Dämmstoff am besten ist. Der ideale Dämmstoff ist aber auf jeden Fall gesundheitsverträglich, günstig, feuerresistent, ressourcenschonend und überall einsetzbar. Gerade umweltschonende Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen wie Holz oder Hanf sind empfehlenswert, obwohl diese beim Hausbau noch selten verwendet werden.

Energiesparendes Heizen
Eine moderne Heizung mit Temperaturregler sollte in jedem Zimmer vorhanden sein, damit der Hausbesitzer entscheiden kann, ob der Vorraum geheizt werden soll, oder ob ein wohlig warmes Wohnzimmer ausreicht. Ein Tipp: Häuser aus Holz heizen sich schneller auf, als Häuser aus anderen Materialien. Es ist auch sinnvoll hinter den Heizkörpern auf zusätzliche Dämmung zu achten.

Strom aus der Sonne
Wer die Möglichkeit hat sollte sich ein Haus mit Solaranlage kaufen, weil sich vor allem bei den steigenden Strompreisen langfristig rechnen wird. Eine Photovoltaikanlage wandelt das Sonnenlicht in elektrischen Strom um, der dann in das öffentliche Netz wieder eingespeist wird. Am Ende kann man damit teilweise und manchmal sogar komplett seinen Eigenbedarf decken.

Peter Pelinka

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