Groß vorsorgen für die Kleinen: Schon mit kleinen Prämien gegen Unfälle geschützt

Maßgeschneiderte Vorsorgeprodukte für den Nachwuchs schaffen auch das notwendige Startkapital ins Leben.

Eine Volksweisheit lautet: Kinder sind in der Anschaffung billig, aber im Unterhalt teuer. Sind es in den ersten Monaten Windeln, Kinderwagen und sonstige Baby-Accessoires, so wird der Nachwuchs mit zunehmendem Alter immer teurer. Schon die finanzielle Basisausstattung mit 500 Euro Unterstützung pro Monat für einen Studenten summiert sich bei zwölf Semestern Studiendauer auf üppige 36.000 Euro. Ohne Studiengebühr.

Wer früh vorsorgt, schafft dem Nachwuchs eine gute Basis für ein finanziell abgesichertes Leben. Legen Eltern zum Beispiel einen Betrag von 100 Euro im Monat über 20 Jahre bei einer durchschnittlichen Verzinsung von sechs Prozent an, können sich die Kids zu Studienbeginn über 46.435 Euro freuen. Die Versicherungsbranche hat diese Lücke längst erkannt und bietet Spezialprodukte für die Kleinsten mit klingenden Namen wie Taddy Cool, Young StarClassic oder Junior’s Best an. FORMAT zeigt, was Versicherungen und Ansparprodukte kosten und welche Leistungen sie bieten.

Das Rundum-Sicher-Paket. Die meisten Eltern denken bei der Vorsorge für ihren Nachwuchs hauptsächlich an Vermögensaufbau, doch damit greifen sie zu kurz. AWD-Produktspezialist Werner de Zordo: „Es macht keinen Sinn, nur Kapital anzusparen, wenn noch keine Vorsorge für Leib und Leben getroffen wurde.“ Fundamentale Ereignisse wie Unfälle werden meist ausgeklammert. Ernst Wotke, Experte der s Versicherung: „Standard sollten eine Privathaftpflichtversicherung, die meist in der Haushaltsversicherung inkludiert ist, und eine Unfallversicherung sein.“

Eine Haushaltsversicherung inklusive Haftpflicht kostet je nach Größe der Wohnung ab rund 120 Euro pro Jahr. Hiermit sind nicht nur allfällige mit dem Fußball eingeschossene Fenster versichert, sondern auch Personenschäden, die mehrere hunderttausend Euro kosten können.

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