Glanz in China

Die Swarovski-Glitzerwelt ist 10 Jahre alt. Neben dem Riesen sollen nun ein Hotel und ein exotischer Garten entstehen – und in China ist eine neue Kristallwelt in Verhandlung.

E s ist kurz vor 9 Uhr. Die Sonne küsst den alpinen Riesen mit dem wasserspeienden Kopf. Die ersten Besucher, eine Gruppe von Chinesen, tummeln sich bereits vor der von André Heller geschaffenen Wunderwelt in Wattens. „Mit jährlich 30.000 Besuchern ist China für uns aus gruppentouristischer Sicht einer der am stärksten wachsenden Märkte“, erklärt Andreas Braun, Chef der Kristallwelten. Glitzer bedeutet für die Chinesen Reichtum und Glück. Kein Wunder also, dass es im Reich der Mitte schon 110 Swarovski-Shops gibt, die 500 Mitarbeiter beschäftigen.

Expansion ins Reich der Mitte. Die Begehrlichkeit der Chinesen, in ihrer Heimat ebenfalls eine Kristallwelt zu errichten, steigt. Am Freitag vergangener Woche empfing Braun in dieser Angelegenheit eine Delegation von Huangpu Government und Developer aus Shanghai.
Für Clanchef Gernot Langes-Swarovski, der in der chinesischen Provinz Hebei bereits Spitzenweine keltert, ist das Chinaprojekt eine weiterer Baustein, um die Kristallwelt zu erweitern. „Leider haben wir bis jetzt noch keine Kristallwelten, sondern erst eine. Da fehlen uns noch drei große Eckpfeiler“, meint der Visionär.

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