Gesunde Säfte zum selber machen

Gesundheit ist wohl das wertvollste Gut des Menschen. Gerade zur Grippezeit wird dem einem oder anderen dies nur allzu bewusst. Nicht zuletzt sind Erkältungen und andere Krankheiten Folgeerscheinungen von zu wenig Vitaminen, Enzymen und Mineralien. Beugen Sie dem vor! Gesundheitsvorsorge kann man pflügen oder wenigstens frisch und knackig im Supermarktregal erwerben. Orangen, Grapefruits, Bananen, Äpfel, Weintrauben und viele andere Ost und auch Gemüsesorten die nur darauf warten zu leckeren Säften gepresst zu werden.

Klar könnte man vieles davon selbst von Hand pressen, doch wenn der Körper durch eine Grippe schon geschwächt ist … Wie schön und praktisch wäre es da nicht, einfach eine Saftpresse benützen zu können!

Gute Saftpressen müssen nicht unbedingt teuer sein. So finden Sie etwa gleich hier eine große Saftpressen Auswahl die all Ihre Wünsche erfüllt. Also nichts als ran ans pressen. Frischer und selbst gepresster Obst, Beeren oder Gemüsesaft schmeckt nicht nur besser als jener aus dem Supermarkt, er kann auch bedenkenloser genossen werden. Schließlich wissen Sie über jede einzelne Zutat genauestens Bescheid. So können Sie etwa getrost auf Zucker verzichten, es sei denn, der so gewonnene Saft soll eine gewisse Zeit haltbar gemacht werden. Nun noch ein paar Tipps für Ihre persönliche und schmackhafte Gesundheitsvorsorge:

Verwenden Sie keine schimmligen oder matschigen Früchte und waschen Sie das zu verwendende Obst und Gemüse ordentlich. Stiele und Kerne sollten ebenfalls entfernt werden.

Für die Verdauung besonders wertvoll: Karotten sollten mitsamt der Schale entsaftet werden. Die darin enthaltene Phenolsäure ist ebenso gesund wie jene von Äpfeln. Diese sollten auch inklusive dem Kerngehäuse gepresst werden, denn diese enthält besonders wertvolle Pektine.

Einige Tropfen Öl bei Karottensaft verbessert den Geschmack und die darin enthaltenden Vitamine können so besser verwertet werden.

Trinken Sie Ihre Säfte direkt nach der Zubereitung. Frische Säfte verderben relativ schnell, weshalb Sie nur so viel pressen sollten wie Sie auch verzehren können oder wollen.

Sollte doch einmal – aus Freude am pressen etwa – zu viel des guten hergestellt werden: Erhitzen Sie diesen auf 72 Grad um ihn zu pasteurisieren. Höhere Temperaturen vernichten Vitamine und auch sehr viel Geschmack.

Noch ein Tipp zum Abschluss: Saftüberschüsse können mit Geliermittel und etwas Zucker zu leckeren Gelee verarbeitet werden. Auch ein Sorbet wäre machbar wenn Sie Zuckersirup in den Saft mischen und diesen gefrieren lassen. Rühren Sie dazwischen ab und an einmal um.

Astrid Kleinhanns-Rollé, Managing Director der WU Executive Academy

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