Geschäftsmodell 007: Die Geschäfte des James Bond

• Produktionskosten: Rund 100 Millionen Dollar kostet die Produktion des neuen James-Bond-Streifens. • Product-Placement: Bis zu 15 Millionen Dollar holen sich die Produzenten von zahlungskräftigen Firmen. • Besucherzahlen: 600 Millionen Dollar soll „Casino Royale“ an den Kinokassen einspielen.

Der berühmte Wodka Martini ist geblieben, immerhin. Doch auf die alles entscheidende Frage „Geschüttelt oder gerührt?“ antwortet Daniel Craig im neuen James-Bond-Streifen nur lapidar: „Sehe ich aus, als ob mich das interessiert?“

Keine Frage, der neue Bond ist anders: ungehobelt, ehrgeizig – und blond. Doch auch wenn es nicht zuletzt die Haarfarbe des neuen Hauptdarstellers war, die Millionen von Anhängern des Kult-Spions noch vor der Premiere von „Casino Royale“ auf die Barrikaden gehen ließ, eines hat sich auch beim 21. Bond-Film nicht geändert: Der smarte britische Geheimagent ist vor allem eines – eine echte Goldgrube.

Nicht nur für den neuen Hauptdarsteller Daniel Craig, der knapp 15 Millionen Dollar Gage für seinen Auftritt in „Casino Royale“ einstreift, ist der Job im Auftrag Ihrer Majestät ein guter Deal. Sponsoren, Filmverleiher, Kinobetreiber und die Produktionsgesellschaft EON verdienen mit dem Bond-Business weit mehr als nur einen goldenen Colt: Sie machen Gewinne in Millionenhöhe.

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