FORMAT über Zoff um eingezogene Fahrzeuge: ÖBB spart jetzt bei Dienstwägen

Die Österreichischen Bundesbahnen haben eine Dienstwagenaffäre. Das berichtet das FORMAT in seiner aktuellen Ausgabe. ÖBB-Boss Martin Huber will eine bereits 2004 beschlossene neue Dienstwagen-Politik jetzt rigoros umsetzen und Fahrzeuge einziehen, was ihm Proteste aus der Management-Ebene einträgt.

Wie FORMAT berichtet, haben derzeit Vorstände, Geschäftsführer und Prokuristen Anspruch auf Dienstfahrzeuge, deren erlaubter Höchstwert vom jeweiligen Dienstgrad abhängt. Rund fünfzig ÖBB-Managern kommen derzeit in diesen Genuss, vorerst neun von ihnen will Huber das Auto weg nehmen. ÖBB-Sprecher Jörg Wollmann verwies gegenüber FORMAT auf die entsprechende Richtlinien.

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