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Treibstoff wird immer teurer. Doch statt sich über die steigenden Spritpreise zu ärgern, sollten Autofahrer die vielen Chancen nutzen, um bei Steuer, Versicherung und Service billiger wegzukommen.

Autofahrer kennen den Text der Pressemeldung längst auswendig. Mitte dieser Woche wurde er wieder einmal versandt: „Der Richtpreis für Normalbenzin, Euro-Super und Dieselkraftstoff wurde um drei Cent angehoben.“ Die kühle Mitteilung verursacht heiße Köpfe. Treibstoff ist so teuer wie noch nie. 1,15 Euro sind mittlerweile für einen Liter Euro-Super zu berappen, und viele Lenker rechnen bereits nach, wie lange sie sich ihren fahrbaren Untersatz noch leisten können.
Doch wer seine Mobilität pekuniär hinterfragt, der sollte sich um den Benzinpreis erst gar nicht kümmern. Die Treibstoffkosten fallen bei der Kalkulation der Gesamtkosten eines Autos nämlich kaum ins Gewicht. Eine Studie des ÖAMTC weist nach, dasss Ausgaben für Benzin und Diesel gerade einmal elf Prozent der gesamten Aufwendungen ausmachen. Als Basis der Berechnung wurde ein jährliches Streckenpensum von 12.000 Kilometern angenommen. Weitere Annahme: Kauf eines Neuwagens und Verkauf nach fünf Jahren Nutzung zum Preis laut Eurotax-Liste.

Wertverlust wichtigster Kostenfaktor.
Die Modellrechung weist den Wertverlust des fahrbaren Untersatzes als mit Abstand wichtigsten Kostenfaktor aus. Mit 44 Prozent des Gesamtaufwandes ist der nagende Zahn der Zeit für fast die Hälfte des finanziellen Aderlasses verantwortlich. Doch auch Versicherung und Steuer – 21 Prozent – sowie Wartung und Reparatur – 13 Prozent – reißen ein größeres Loch in den Geldbeutel als der Besuch an der Zapfsäule. Studienautor Thomas Stix: „Autofahrer nehmen den Benzinpreis zu wichtig, es gibt viel größere Kostenfaktoren.“
Wer etwa einen Mittelklassewagen um 35.000 Euro kauft, weil er sieben und nicht acht Liter Benzin pro hundert Kilometer braucht, der spart selbst bei den aktuellen horrenden Spritpreisen und einer optimistischen Nutzungsdauer von 180.000 Kilometern insgesamt 2.000 Euro. Gelingt es ihm, beim Kauf sechs Prozent herunterzuhandeln, spart das bereits 2.100 Euro.

David Hell, Stephan Klasmann, Christiane Neubauer
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