FORMAT-Serie, 3. Teil: Hohe Schule für Aktionäre

Zum Abschluss der FORMAT-Börsenserie lesen Sie, wie man sich die Börsenpsychologie zunutze macht, mit Optionen und Turbos spekuliert und die Gewinne steuersparend kassiert.

Mitte März 2003: An den Börsen herrschte Weltuntergangsstimmung. Drei Jahre nach dem Platzen der High-Tech-Blase lagen die Nerven der Anleger blank – selbst vermeintlich sichere Blue-Chip-Aktien verloren 70 Prozent und mehr. Dazu kam noch die Unsicherheit, ob und wann US-Präsident George Bush gegen den irakischen Diktator Saddam Hussein losschlagen würde. Nicht nur Kleinanleger, sondern auch Großinvestoren wie Versicherungen schmissen ihre Aktien voller Panik auf den Markt.

Gegen den Strom schwimmen. Genau zum falschen Zeitpunkt. Just an dem Tag, als Präsident Bush das Startsignal für den zweiten Golfkrieg gab, fingen die Aktien wieder an zu steigen. Wer im März 2003 den Mut hatte, Dax-Aktien zu kaufen, hat bis heute 90 Prozent gewonnen. Übrigens: FORMAT hatte am 28. Februar, wenige Tage vor dem Kriegsausbruch, dieses optimistische Börsenszenario vorhergesagt – analog zur zynischen, aber oft zutreffenden Börsenerfahrung „Kaufen, wenn die Kanonen donnern“. Damals stand in FORMAT unter der Überschrift „Aktien aggressiv kaufen“ zu lesen: „Anleger sollten bereits jetzt, spätestens jedoch wenn sich eine erfolgreiche Mission abzeichnet, ihr Geld in Aktien umschichten.“

Die ganze Story lesen Sie im neuen FORMAT
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