FORMAT: Saudis erwägen Übernahmeoffert für HVB - Entscheidung nächste Woche?

Im Finale um den Verkauf der HVB an den italienischen Bankenkonzern UniCredit könnte es demnächst zu einem Paukenschlag kommen. Dies berichtet das Nachrichtenmagazin FORMAT in seiner aktuellen Ausgabe.

Der in Madrid und Schloß Enzesfeld in Niederösterreich tätige Wirtschaftsberater Georg H. Schnura bestätigt gegenüber FORMAT: Eine Finanzgruppe aus Saudiarabien will nächste Woche eine Entscheidung darüber treffen, ob sie ein Kaufoffert für die HVB-Gruppe abgibt. Schnura: "In den vergangenen Wochen hat es darüber intensive Beratungen gegeben. Die Investorengruppe erwägt, zwischen 51 und 60 Prozent der HVB zu übernehmen, wobei das Kaufangebot in bar erfolgen soll."

Laut FORMAT wollen die Saudis mit rund 25 Euro pro Aktie deutlich mehr bieten als die Italiener. Sie betrachten ein mögliches Engagement als reines Finanzinvestment und wollen die HVB als Plattform für weitere Wirtschaftskooperationen zwischen der EU und der Golf-Region nutzen. Schnura, der vor Jahren gemeinsam mit dem heutigen HVB-Chef Dieter Rampl bei der Frankfurter BHF Bank tätig war: "Bei einer Fusion mit UniCredit würden mehr als 10.000 Arbeitsplätze verloren gehen, mehrere tausend davon in Österreich. Die Saudis dagegen würden allein bei der BA-CA tausend neue schaffen."

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