FORMAT: Online-Store von Meinl am Graben ins Visier der Konsumentenschützer gerückt

Wieder Zoff um die Marke Meinl: Jetzt knöpft sich die Arbeiterkammer auch den Gourmet-Tempel Meinl am Graben vor. Bei elf von 40 Klauseln der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) für die Hauszustellung von Meinl wurden von den Konsumentenschützern unzulässige oder intransparente Inhalte entdeckt.

Margit Handschmann, zuständig für Musterverfahren in der AK: "Ich bin in einigen Punkten fündig geworden." So gehen etwa Übertragungsfehler zu Lasten der Kunden. Außerdem ist der Kunde nicht berechtigt, Zahlungen wegen Gewährleistungsansprüchen zurückzuhalten. Beides ist nach Konsumentenschutzgesetz unzulässig. Meinl am Graben soll nun abgemahnt werden. Ändert sich nichts, könnte auch eine Klage folgen.

Die ganze Story lesen Sie im FORMAT Nr. 32.

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