FORMAT: FPÖ-Schulden auf 3,6 Millionen Euro gestiegen!

Die FPÖ hat im Jahr 2002 10,1 Millionen Euro inklusive Wahlkampfkosten ausgegeben, berichtet das neue FORMAT. Dem gegenüber standen Einnahmen in der Höhe von 8 Millionen Euro. Die Differenz von 2,1 Millionen Euro mussten die Freiheitlichen über Kredite finanzieren. Die Zahlen stammen aus dem FORMAT exklusiv vorliegenden "Rechenschaftsbericht der Freiheitlichen Partei Österreichs".

Der aktuelle Schuldenstand der FPÖ beträgt 3,6 Millionen Euro. Für das laufende Jahr hat die FPÖ Ausgaben in der Höhe von rund 3,5 Millionen Euro budgetiert. Das bedeutet, dass die FPÖ ihre Ausgaben im Vergleich zum Vorjahr auf ein Drittel reduziert hat. Rechnet man die einmaligen Wahlkampfkosten ab, entspricht das immer noch einer Halbierung der Ausgaben. Dem gegenüber stehen heuer Einnahmen von rund 3 Millionen Euro (inklusive der einmaligen Wahlkampfkostenrückerstattung).

Im Jahr 2002 hatte die FPÖ knapp 24.000 Euro an Spenden lukrieren können. Für das laufende Jahr rechet die Partei mit rund 300.000 Euro. FP-Finanzreferent Detlev Neudeck: "Wir haben im Vergleich zum Vorjahr schon jetzt das 10fache an Spenden beisammen."

Die ganze Story lesen Sie im neuen FORMAT.

BMW macht für Motorenfabrik in Steyr Millionen locker.

Auto & Mobilität

BWM Werk Steyr investiert 340 Millionen für Dieselmotoren

Künftige Pensionisten sind mit gewaltigen Pensionslücken konfrontiert, auch der Staat, wenn dieser das Ruder nicht herum reißt, warnt das Weltwirtschaftsforum.

Geld

Zeitbombe Pensionslücke: Gefährlicher als jede Finanzkrise

Österreichs Unternehmen ohne Panik in die Digitalisierung

Bonität

Österreichs Unternehmen ohne Panik in die Digitalisierung