FORMAT: Do&Co wird in der AUA servieren

Die Übernahme des Caterers Airest durch Do&Co wird auch weitreichende Folgen für die AUA-Passagiere haben. Sobald das Geschäft perfekt ist, wird die AUA die gesamte Verpflegung in ihren Flugzeugen auf die Marke Do&Co umstellen, berichtet das Nachrichtenmagazin FORMAT in seiner neuen Ausgabe. Dadurch soll die Attraktivität des nationalen Carriers weiter erhöht werden.

Do&Co-Chef Attila Dogudan formuliert gegenüber FORMAT: "Wenn der Airest-Deal wirklich klappt, wollen wir mit der AUA gemeinsam neue Benchmarks in der Branche setzen. Unser Ziel ist die weltbeste Airline im Service. Nicht Zweiter oder Dritter." Die AUA neu werde "Aha-Erlebnisse bieten", meint Dogudan weiter: "Es freut mich, daß der AUA-Vorstand zur Qualität steht."

Die Marke Airest wird für das Catering anderer Airlines am Wiener Flughafen bestehen bleiben.

Zwischen Austrian und Do&Co sind die Verhandlungen abgeschlossen. Laut FORMAT wurde die Airest mit 27 bis 29 Millionen Euro bewertet. Die AUA würde für ihren 35-Prozent-Anteil fünf Prozent an Do&Co und den Rest Cash erhalten. Letzte Details mit den Airest-Gesellschaftern Gate Gourmet und LSG müssen aber noch fixiert werden, wobei auch die Lufthansa-Tochter LSG mit rund fünf Prozent bei Do&Co einsteigen könnte. Attila Dogudan will sich zum Deal selbst nicht äußern. Im FORMAT sagt er: "Wie immer es ausgeht, werde ich bei Do&Co vorerst einmal nicht unter die 50-Prozent-Marke fallen." Erst in ein paar Jahren kann er sich die Abgabe der Mehrheit vorstellen.

Die komplette Story lesen Sie im neuen FORMAT.

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