FORMAT deckt auf: Bawag bietet 105 Millionen für Bank Burgenland

Die Bank für Arbeit und Wirtschaft (Bawag) bietet 105 Millionen Euro in bar für die im Landesbesitz stehende Bank Burgenland. Dies berichtet das Nachrichtenmagazin FORMAT in seiner neuen Ausgabe.

Der finanzielle Spielraum der Gewerkschaftsbanker für eine mögliche Nachbesserung des bereits abgegebenen Offerts ist laut dem FORMAT exklusiv vorliegenden Antrag der Bawag-Beteiligungsabteilung vom 26. Februar 2004 an den Aufsichtsrat - Titel: "Ankauf der EB und HYPO - Bank Burgenland AG" - groß: "Ohne Berücksichtigung von Synergien aus der Zusammenlegung von Verwaltungen ist ein Kaufpreis von bis zu 142 Millionen Euro darstellbar."

Die Verlustvorträge der Bank Burgenland in der Höhe von 373 Millionen Euro machen laut Papier "den Ankauf besonders attraktiv". In der ersten Runde wurde daher "ein verbindliches Angebot von 105 Millionen Euro" gelegt. Während die Hypo Niederösterreich laut FORMAT rund 100 Millionen Euro in bar anbietet, zieht die Hypo Alpe Adria mit einer unbaren Variante ins Rennen, derzufolge sollen Garantieverpflichtungen des Landes in der Höhe von rund 130 Millionen Euro übernommen werden.

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