Flirtzone Public Viewing

Flirten - Flirtzone Public Viewing

Mehr als 60 Prozent der heimischen Singles sind während des Sport-Großereignisses in Flirtlaune. Frauen überdies noch mehr als Männer. Der beste "Eisbrecher" beim gemeinsamen Public Viewing ist die Frage nach der Lieblingsmannschaft. Das ergab eine aktuelle PARSHIP-Umfrage anlässlich der Fußball-Europameisterschaft.

Zahlreiche Singles nutzen die Public Viewings während der Fußball-Europameisterschaft als Flirtzone. Vor allem Frauen (63 Prozent) freuen sich auf die ausgelassene Stimmung und aufregende Flirts. Männer sind zwar ebenfalls in Flirtlaune (59 Prozent), laut eigener Aussage aber etwas zurückhaltender. Jeder fünfte männliche Fan gibt an, in der Gruppe eher schüchtern zu sein.

Gering ist dagegen der Anteil jener, für die ein Flirt ausgeschlossen ist, da man sich doch aufs Spiel konzentrieren wolle. Gerade mal neun Prozent der Männer und sechs Prozent der Frauen lassen sich die Gelegenheit, neue Bekanntschaften zu machen, entgehen.

Lieblingsmannschaft ist Flirt-Thema Nr. 1
Mehr als die Hälfte der befragten Singles ist sich einig, dass die Frage nach der favorisierten Mannschaft der beste "Eisbrecher" ist (Männer 61 Prozent, Frauen 43 Prozent). Auch der Abschluss einer Wette über den Spielausgang ist verlockend. 27 Prozent der Frauen und 23 Prozent der Männer würden sich für diese Variante entscheiden, wie die Umfrage von PARSHIP.at, die unter 470 Mitgliedern im Mai/Juni 2012 durchgeführt wurde, ergab.

Nur je ein Prozent würde mit seinem Wissen über Fußball beeindrucken wollen oder zur Kontaktanbahnung die Abseits-Regel erklären. "Im Gegensatz zum Flirten in einem Lokal hat man beim gemeinsamen Mitfiebern für eine Nation automatisch ein Thema, das auch den anderen garantiert begeistert", weiß Caroline Erb, Psychologin bei PARSHIP.at. "Außerdem werden bei sportlichen Großereignissen kollektive Emotionen geweckt. Man hat das Gefühl, Teil des Ganzen zu sein - gemeinsame Mannschaftsvorlieben verbinden die Zuschauer unweigerlich."

www.parship.at

Zins- und Währungsprognose: Ökonomen sehen steigende Zinsen

Geld

Zins- und Währungsprognose: Ökonomen sehen steigende Zinsen

Kommentar
Christoph Kotanko, Korrespondent der Oberösterreichischen Nachrichten in Wien

Standpunkte

Wähl den, der lügt: das Drama der Bayern-Wahl

Bankomatgebühren - VfGH spricht kein generelles Verbot aus

Geld

Bankomatgebühren - VfGH spricht kein generelles Verbot aus