Fit fürs Web 2.0: Ihre perfekte Website

Der Web-2.0-Hype lässt Firmen wieder über ihren Online-Auftritt nachdenken. Experten sagen, wie die Welt auf 1.024 x 768 Bildpunkten heute aussieht.

Sie kann der wichtigste Vertriebskanal sein, die digitale Visitenkarte eines Unternehmens oder eine Recruiting-Plattform – die Funktionen, die eine Website erfüllen kann, sind so unterschiedlich wie die Unternehmen dahinter. Nur eine Gemeinsamkeit gibt es von der kleinen Arztpraxis bis zum börsennotierten Weltkonzern: Ohne Website läuft nichts. Die Repräsentanz im Internet wird immer mehr zur ersten Anlaufstelle für Kunden – und solche, die es werden könnten. Kunden sind allerdings ungeduldig und gnadenlos. „Eine Website hat vielleicht fünf Sekunden Zeit, den Benutzer zu überzeugen, dass er hier das richtige Angebot findet“, sagt Alexander Lovrek vom Website-Anbieter itellico.

Eine schlechte Seite, auf der Besucher die gewünschte Information nicht rasch finden, färbt unmittelbar auf das Firmenimage ab, das wissen nicht nur die Usability-Forscher. Diese Experten in Sachen Benutzerfreundlichkeit von der Firma Usecon sehen derzeit gute Konjunktur für die Nachfrage nach Websites und damit auch für die Website-Bauer. „Unternehmen machen sich wieder vermehrt Gedanken zum Thema Web“, sagt Usability-Forscher Manfred Tscheligi. Phänomene wie Blogs, Video und mehr Interaktion mit dem Kunden sind nicht neu und bei „größeren Websites praktisch immanent“, sagt Rainer Friedl von den diamond:dogs. Gerade im Tourismus lädt das unmittelbare Feedback der Gäste eine Site „viel emotionaler auf als jeder Hochglanzprospekt“, sagt er. Mit Feedback und Kritik muss der Site-Betreiber dann aber auch umgehen können. „Web-2.0-Instrumente sollten wohlüberlegt eingesetzt werden und wirklich nur dort, wo es Sinn macht“, sagt Niko Alm von der Agentur super-fi.com.

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