Explosives Katalonien

Katalonien ist das Gastland bei der diesjährigen Frankfurter Buchmesse. Nicht alle sind mit dieser Entscheidung glücklich. Tolle Bücher gibt es dennoch zur Genüge.

In diesem Jahr ist Katalonien das Gastland der Frankfurter Buchmesse, und wie sich zeigt, war diese Wahl keine sehr glückliche. Die Idee, jedes Jahr einem Land und seiner Literatur ein Forum zu geben, ist ja eine sehr gute und bisweilen auch sehr produktive. Da können Schriftsteller aus Ländern auf sich aufmerksam machen, die sonst angesichts der Dominanz der englischsprachigen, deutschsprachigen und vielleicht auch französischen Literatur kaum Beachtung finden. Da kann ein politischer Diskurs in Bewegung gebracht werden. So ist das Gastland-Konzept zu einem festen Bestandteil der Frankfurter Buchmesse geworden. Und das ist auch o. k.

Diesmal also Katalonien. Was aber ist Katalonien? Ein Sprachraum. Eine Region in Spanien. Gehören katalanisch schreibende Autoren von den Balearen oder aus Andorra auch zur katalanischen Literaturszene? Gehören katalanische Autoren, die ihre Bücher und ihre Schriften auf Spanisch verfassen, zur katalanischen Literatur?

Mit diesen Fragen hatten sich die Organisatoren auseinanderzusetzen, und das ist nicht immer gutgegangen.

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