Ein Jahr FREI! So nehmen Sie Auszeit vom Job: Wie Sie ihr Sabbatical erkämpfen

Die Idee einer Auszeit vom Job ist für viele faszinierend. Doch egal ob für Weiterbildung oder zur Selbstfindung – karrieretechnisch und arbeitsrechtlich ist ein Sabbatical nicht ganz unproblematisch.

Ein ganzes Jahr lang ließ sich Madeleine Priesch, 31, nicht in ihrem Büro bei IBM blicken. Die Human-Resources-Managerin erfüllte sich stattdessen 2004 einen Lebenstraum, ließ sich im südindischen Kerala zur Yogalehrerin ausbilden und arbeitete anschließend in einer Akupunkturklinik auf Sri Lanka – nach ihrer Rückkehr kletterte sie dann sogar auf der Karriereleiter nach oben. „Dieses Jahr hat mich ungeheuer bereichert und mir zu unkonventionellem Denken in Verbindung mit Gelassenheit verholfen“, resümiert sie begeistert.

Die Idee einer Auszeit ist für die meisten heimischen Arbeitnehmer spätestens nach einigen Berufsjahren faszinierend. Ob zur Selbstfindung, als Burnout-Prävention, zur persönlichen oder beruflichen Weiterbildung – mit dem Gedanken daran hat schon fast jeder einmal gespielt. Damit sich solche Träume realisieren lassen, müssen allerdings die Rahmenbedingungen stimmen: die Bereitschaft des Arbeitgebers, die finanzielle und sozialrechtliche Absicherung, außerdem die Karriereperspektiven beim Wiedereinstieg. FORMAT nimmt daher diese Aspekte des zeitlich befristeten Berufsausstiegs unter die Lupe, präsentiert Fallbeispiele und zeigt, wie bekannte heimische Unternehmen sowie Karriere- und Arbeitsrechtsexperten diesem relativ neuen Phänomen gegenüberstehen.

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