Droht der Infarkt?

War der Kurssturz vom 28. Februar nun das Ende der Börsenparty der vergangenen Jahre, oder bieten sich jetzt günstige Einstiegsmöglichkeiten? FORMAT zeigt, worauf Anleger jetzt setzen sollten.

Mit viel Feuerwerk und chinesischer Ausgelassenheit wurde am 18. Februar das Goldene Jahr des Schweins begangen. Dieses Tierkreiszeichen kommt in China nur alle sechzig Jahre vor und verspricht ein glückliches Leben und Wohlstand. Nur zehn Tage später war es vorbei mit dem großen Wohlstand an der chinesischen Börse. Innerhalb kürzester Zeit brach in Shanghai die Börse ein, die Finanzplätze in den USA und in Europa folgten auf dem Fuß. Innerhalb kürzester Zeit wurden weltweit 1.500 Milliarden US-Dollar an Börsenwert vernichtet. Die Indizes brauchten eine Woche, um wieder ins Plus zu drehen, doch das Minus von vergangener Woche ist noch nicht ausgebügelt. Der ATX notiert im Vergleich zum Peak am 26. Februar noch immer mit einem Minus von 5,7 Prozent. Auch der EuroStoxx 50 ist noch mit 6,1 und der russische RTX sogar noch mit 9,7 Prozent in den Miesen.

Nur das Unternehmen Wiener Börse durfte sich über ein gutes Geschäft freuen. Die Umsätze am 28. Februar lagen mit knapp zwei Milliarden Euro rund das Vierfache über einem normalen Handelstag. Sosehr sich die Börse über gestiegene Umsätze freuen kann, so sehr fragen sich jetzt die Anleger, ob dies nur eine heilsame Korrektur oder der Anfang einer Baisse ist.

Die ganze Story lesen Sie im neuen FORMAT

Geld

Die verrücktesten Versicherungen der Welt

Geld

„Kapitalertragssteuer für niedrige Einkommen soll fallen“

Wirtschaft

Energieversorger pfeift neuer Wind um die Ohren