Dr. Johannes Hohenbühel begehrt folgende Veröffentlichung.

Sie haben am 15. November 2011 auf Ihrer Website http://www.format.at/ in einem Artikel mit der Überschrift "Auf Tiroler Anwalt und Vorarlberger Hypo lastet Untreue- und Geldwäscheverdacht" berichtet, dass gegen Rechtsanwalt Dr. Johannes Hohenbühel ermittelt werde, weil ihm in einer Anzeige vorgeworfen werde, dazu beigetragen zu haben, dass über Scheinrechnungen insgesamt 75 Millionen Euro unberechtigt und ohne erkennbare Gegenleistung auf Konten einer ausländischen Gesellschaft transferiert und von dort an diverse Begünstigte über ein Netzwerk von Offshore-Gesellschaften weiterverteilt worden seien.

Die Staatsanwaltschaft Feldkirch führte gegen Dr. Johannes Hohenbühel wegen dieser Anzeige ein Ermittlungsverfahren (AZ 3 St 212/15g), das nunmehr eingestellt wurde, weil kein Grund zur weiteren Verfolgung von Dr. Johannes Hohenbühel bestand.

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