Die Stronach-Saga: Ein FORMAT-Report über den unglaublichen Erfolg eines Clans

Der Steirer Frank Stronach fand in Kanada mit Magna & Milliarden sein Glück. Tochter Belinda ist nun sogar Ministerin: Ein FORMAT-Report über den unglaublichen Erfolg eines Clans.

Als Frank Stronach am Montag nach fünfwöchiger Absenz in Österreich einsegelte, glänzte der Industrielle wieder einmal mit seiner legendären Kondition. Der Privatjet war kaum gelandet, da startete der 72-Jährige einen Terminmarathon, bei dem seinen Mitarbeitern in der Magna-Zentrale im niederösterreichischen Oberwaltersdorf fast schwindlig wurde.

Vorerst letztes Kapitel einer Serie von Überraschungen: Entgegen allen Erwartungen trennt sich Fußballmäzen Stronach von Günter Kronsteiner, dem Sportdirektor der Wiener Austria. Am Donnerstag wagte sich Austria-Präsident Stronach, der bisher rund 100 Millionen in den Großverein gebuttert hat, in den Hexenkessel des Praterstadions, um den Erzrivalen von Rapid in seiner Funktion als Liga-Präsident die Meisterschale zu überreichen.

Einem Überraschungscoup hatte der milliardenschwere Gründer der Magna International Inc. bereits zwei Wochen davor ausdrücklich seinen Sanktus erteilt: Tochter Belinda, bisher Parlamentsabgeordnete der Konservativen, wechselte zu den Liberalen, rettete damit die kanadische Regierung und darf seit voriger Woche in Ottawa als Ministerin für Soziales und politische Erneuerung amtieren.

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