Der irre Boom der Immobilien-Aktien: Bieten sich jetzt noch Investment-Chancen?

Welche Papiere eignen sich für konservative Anleger?

Ein Immobilieninvestment gilt üblicherweise als konservative, eher langweilige Veranlagung. Doch mittlerweile könnten die Kurssteigerungen der Immobilienpapiere selbst die kühnsten Hoffnungen von Hightech-Investoren erfüllen. So stieg die Aktie der Immoeast in den vergangenen zwölf Monaten um 32,7 Prozent, auf Dreijahressicht hat sich der Kurs mit plus 98,6 Prozent fast verdoppelt. Dabei war nicht nur Osteuropa ein goldener Boden für Investoren – in den traditionellen Immobilienstandorten Westeuropas stiegen die Kurse noch deutlich schneller. So verzeichnet der europäische Immobilienindex Epra/Nareit momentan ein Jahresplus von 39,9 Prozent. Und der derzeit beste Immobilienaktienfonds, der Constantia European Property, erzielte in den vergangenen zwölf Monaten eine Rendite von 55,6 Prozent. Besser liefen 2006 nur noch China-Aktienfonds.

Allerdings wurden längst nicht alle Immobilienpapiere zu Börsenhighflyern. Es gibt Papiere wie zum Beispiel die CA-Immo-Aktie, die bisher nur einstellig zugelegt haben. Das ist für alle diejenigen, die jetzt erst einsteigen wollen, kein schlechtes Zeichen – im Gegenteil. Derartig zurückgebliebene Aktien eignen sich wesentlich besser für konservativere Anleger als die Spitzenverdiener der letzten Monate, bei denen schon sehr viel Hoffnung für die Zukunft eingepreist ist und bei denen auch heftigere Rückschläge möglich sind.

FORMAT analysiert, was hinter dem Immobilienboom steckt und welche Aktien sich für welchen Anlegertyp eignen.

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