Das neue Do & Co

Am 3. Dezember sperrt Wiens beliebtestes Restaurant für Business-Termine wieder auf. Deutlich nobler als zuvor.

Die Wiener Business-Society atmet auf. Das Do&Co-Restaurant im Haas Haus am Stephansplatz, die erste Adresse für Geschäftsessen in der Bundeshauptstadt, sperrt nach einer Totalrenovierung am 3. Dezember wieder auf. „Bis Ende Jänner sind wir fast ausreserviert“, lehnt sich Do&Co-Boss Attila Dogudan zufrieden ins noble Gestühl. „Markenmäßig bewegen wir uns genau in einer Welt mit jener der Manager“, so seine Erklärung für den Erfolg des Lokals.

Das neue Do&Co, in das über fünf Millionen Euro flossen, liegt punkto luxuriösem Ambiente um wenigstens eine Klasse über dem alten Restaurant. Edles Design, aber nicht cool: Warme Materialien und Farben dominieren. Teakholzboden und helles Leder sind die bestimmenden Elemente. Die Möbel stammen allesamt vom italienischen Luxushersteller Poltrona Frau. „Das könnte auch in New York, Paris oder London stehen. An diesem Platz kannst du keine Kompromisse eingehen“, sagt Dogudan. Ein besonderer Einfall: Nach 23 Uhr können die Tische abgesenkt werden. So entsteht aus dem Speiselokal binnen Minuten eine Lounge für den Drink danach.

Auch die Onyx-Bar im 6. Stock des Haas Hauses wurde neu gestylt. Sie ist künftig nur noch für Gäste des Restaurants und des Do&Co-Hotels, das im Februar eröffnet wird, zugänglich. Die Bar selbst besteht jetzt vollständig aus Onyx-Stein. Was noch fehlt, ist das Take-away im Erdgeschoß, das fertige und halbfertige Speisen anbieten wird, und die rundum verglaste Lounge über dem Restaurant. Dann ist Dogudans Plan vom Gourmettempel am Stephansplatz komplett.

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