Coaching: 10 Todsünden bei der Karriere

Wer Karriere machen will, darf die Stolpersteine nicht übersehen. Oft sind sie entscheidend. Ein neues Buch hilft, sie zu erkennen und zu überwinden.

Der Weg nach oben ist schwierig und steil. Fallen warten, und wer in eine reintappt, der stürzt schnell ab. Da nützen ihm Kompetenz, Wissen und beruflicher Ehrgeiz wenig. Wie diese Fallen aussehen und wie man sie umgehen kann, hat Ursula Kals, Redakteurin der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, in ihrem Buch „Zehn Fallstricke“ beschrieben: „Wichtige Gesetze der Berufswelt sind ungeschrieben. Und wir unterschätzen sie täglich.“ Was nutzt einem Fachwissen, wenn man kein Teamplayer ist? Wie soll man weiterkommen, wenn man kein Netzwerk aufgebaut hat und nicht Mitglied einer Seilschaft ist? Was bringt aller Erfolg, wenn ihn keiner zur Kenntnis nimmt? Wohin bringt einen bedingungsloser beruflicher Fleiß, wenn er im Burnout endet? Es geht also um jene „weichen Themen, die aber harte Konsequenzen haben können, wenn man sie permanent unterschätzt“. Nur wer auch hier weiß, wie er sich zu verhalten hat, den wird der Weg nach oben tatsächlich an die Spitze bringen.

1. Kein Netzwerk
kontaktpflege.
Eine IBM-Studie hat ergeben, dass 60 Prozent des beruflichen Erfolges auf das Konto von Beziehungen gehen. Ein gutes Netzwerk ist die Voraussetzung für berufliches Weiterkommen. Und mit der Pflege dieser Kontakte kann man nicht früh genug beginnen. Wer erst mit dem Knüpfen anfängt, wenn er ein Netzwerk bereits braucht, der wird wohl etwas zu spät dran sein. Gelegenheiten, an seinen Kontakten zu arbeiten, hat man immer: auf Kongressen, bei Empfängen, Seminaren und bei Firmenfesten. Ja, auch die sind kein reines Vergnügen, sondern Arbeit. Man sollte sich dieser Arbeit nicht entziehen – um seiner Karriere willen.

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