Clever Reisen: Uralub ohne Stress

Reisen kann ganz schön anstrengend sein. FORMAT verrät einige Tricks, mit denen man es sich ein wenig leichter machen kann.

Wenn man der Werbung glaubt, dann gibt es nichts Schöneres als Reisen. Wir kennen jene Fernsehspots nur zu gut, in denen der Reisende leichtfüßig durch einen fast leeren Flughafen schwebt, ein kleines Täschchen in der Hand, in der Lounge von entzückenden jungen Damen betreut wird, dann in ein Flugzeug steigt, in dem die Sitzplätze überraschend weit auseinander gestellt sind, in dem Drinks von strahlend lächelnden Stewardessen gereicht werden und das Essen sehr nach Haubenküche aussieht. Und natürlich kennen wir die Anzeigen der Autoindustrie, in denen schöne junge Menschen in ihren Cabrios über autoleere Straßen fahren, so als wäre Autofahren ein unbeschwertes Abenteuer und Vergnügen.
Denkste.

Man muss kein unermüdlicher Globetrotter sein, um zu wissen, dass die Wirklichkeit anders aussieht. Da sind Straßen prinzipiell verstopft, wird an Autobahntunneln schon mal blockabgefertigt, ist das Essen auf Autoraststätten ungenießbar. Und die Mühen eines Fluges: Endlosschlangen vor dem Check-in-Schalter, lästige Gepäckkontrollen, unfreundliche und überforderte Stewardessen.
Reisen kann manchmal die Hölle sein.

Wir wollen Ihnen das Reise-Leben etwas leichter machen. Wir haben einige Tipps zusammengetragen, die Ihnen dabei helfen können.

1. Reisen Sie antizyklisch!
Natürlich macht es Sinn, im Winter nach Mauritius zu fliegen oder in die Karibik und im Sommer ans Mittelmeer oder in die Alpen zu fahren. Das Problem ist bloß: Alle machen das. Wer schon einmal im Mai in Griechenland oder im Sommer in der Karibik war, weiß erst wirklich, wie schön es dort sein kann. Das Flugzeug, das Sie dorthin bringt, ist halb leer, und das Ticket kostet deutlich weniger als in der Hauptreisezeit, die Menschen vor Ort sind entspannt und freundlich, und die Hotelpreise sind sogar in den Luxusresorts erschwinglich. Wenden Sie also jenen Grundsatz an, mit dem Sie als Wirtschaftsfachmann in Ihrem Beruf so erfolgreich sind: Handeln Sie antizyklisch! Also: Wie wäre es mit St. Barts im Juli?

Die ganze Story und alle Tips finden Sie im neuen FORMAT

RHI CEO Stefan Borgas

Geld

Reverse Brexit: RHI wandert an die Londoner Börse ab

Geld

Harley Davidson: Der Zahn der Zeit nagt an der Marke

Wirtschaft

Magna Steyr investiert Millionen in neues Werk in Slowenien