BZÖ-Fischl im FORMAT-Talk: 'Wir haben im Wahlkampf mehr ausgegeben als budgetiert'

Der BZÖ-Wahlkampf ist den Orangen offenbar etwas zu teuer geraten. Das gibt jetzt auch BZÖ-Finanzreferent Harald Fischl im FORMAT zu: "Wir haben im Wahlkampf mehr ausgegeben als budgetiert." Den Grund dafür ortet Fischl allerdings darin, dass "viele Leistungen, für die wir bezahlt haben, falsch verrechnet oder nicht erbracht wurden".

Im BZÖ werden daher seit fünf Wochen die 2.500 Rechnungen aus dem Wahlkampf auf ihre Richtigkeit überprüft. Allerdings räumt Fischl ein, dass "in extrem kurzer Zeit ein Maximum an Aufträgen abgewickelt wurde. Zu einer Rechnungskontrolle ist es nicht gekommen."

Der Wahlkampf des BZÖ wurde von der "Agentur Orange", einer 100%-Tochter der Partei, organisiert. Ihr Geschäftsführer ist der BZÖ-Vorarlberg-Chef Arno Eccer. Der kreative Output kam allerdings von Gernot Rumpolds Agentur "media connection". Aus dem BZÖ-Umfeld ist zu hören, dass BZÖ-Chef Peter Westenthaler angeblich Agentur-Chef Eccer bereits suspendiert hat.

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