Business-Boost im flexiblen Büro

Business not as usual

Geschäftstermine mit Drive - der Renault Espace Initiale Paris

Business not as usual

Meeting-Point: VGN Tower.
Die Business-Koryphäen freuen sich auf den Geschäftstermin der anderen Art.

12.08.2015, 9.45 Uhr, Meeting Point VGN Tower, eine kompetenzstarke Runde an Business-Größen unterschiedlicher Sparten hat sich hier versammelt.

Da wäre zunächst der Vorstandsvorsitzende der „Hello bank!“, Ernst Huber, zu nennen. Der Routinier steht für drei Jahrzehnte Bankgeschäft und kennt den Finanzsektor wie kaum ein anderer. Zu seiner Rechten hat sich einer der aktivsten Business Angels und Impact Investoren Österreichs eingefunden, Michael Altrichter. Der erfahrene Unternehmer hält Anteile an aktuell 19 Firmen. Eine davon ist „Kaahée“. Der rötliche Anti-Hangover Drink wirkt regenerierend auf den Körper und sein Erfinder hat sich auch am Frühstückstisch eingefunden. Julian Juen hat den Unternehmer im Blut und mit seinem erfolgreichen Start-up schon viel erreicht. Gegenüber stand ihm an diesem Tag der geschäftsführende Gesellschafter des angesehenen Horeth Instituts – Manuel Horeth, „The Mentalist“ persönlich. Der mehrfache Bestseller-Autor und TV-Star betreut als Mentaltrainer unter anderem Spitzensportler und Top-Manager.

Business-Kapazunder unterwegs – v.l.n.r.: Ernst Huber, Julian Juen, Manuel Horeth, Michael Altrichter

Business-Kapazunder unterwegs – v.l.n.r.: Ernst Huber, Julian Juen, Manuel Horeth, Michael Altrichter

FORMAT-Redakteur Robert Winter führt die Business-Kapazunder zum letzten Mitglied der erlesenen Business-Runde, dem Renault Espace Initiale Paris, dessen komfortables und geräumiges Interieur für Geschäftstermine mit Stil und frischem Esprit wie geschaffen ist. Denn im flexiblen Büro von Renault entstehen beim gemeinsamen Unterwegssein produktive Geschäftsbeziehungen und bei abwechslungsreichen Erlebnissen „on tour“ unkonventionelle Out-of-the-box-Ideen, die den Business-Erfolg wirklich voranbringen. „Ich habe im Auto bereits Verträge ausverhandelt und unterschrieben“, sagt Julian Juen. Auch für Manuel Horeth lässt sich das Auto als „mobiles Besprechungszimmer … sehr gut nutzen“ und den Renault Espace Initiale Paris sieht er als „tolles Business-Auto. Das Design gefällt mir sehr gut“.

Business-Talk im flexiblen Büro

Auf der Fahrt Richtung Handelskai, wo der „Renault Business Drive“ im „The View“ Station machte, initialisierte der Finanzroutinier Ernst Huber ein spannendes Gespräch zum Thema Start-up als er Julian Juen zur Entstehungsgeschichte seiner Geschäftsidee befragte. Tatsächlich ließ sich der Jungunternehmer auf einer seiner zahlreichen Reisen inspirieren. In Peru lernte er die regenerierende Wirkung der Hochlandkaktusfeige kennen und die Idee war geboren. Juen erzählte auch von seinem großen Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen und seiner Freude am Unternehmertum, die ihm viel Vorwärtstrieb verleiht.

Später auf der Fahrt Richtung Heldenplatz, wo der nächste Zwischenstopp des „Renault Business Drive“ über die Bühne ging, wurde diese Leidenschaft fürs eigene Business, die Michael Altrichter als entscheidenden Faktor sieht, noch einmal Thema. Neben den reinen Hard Facts ist für Altrichter auch das Bauchgefühl wichtig und „ob er dem Gründer die Umsetzung der Geschäftsidee zutraue“. Manuel Horeth betonte, dass genau darin auch eine große Chance bestünde, denn diesen mentalen Drive, der hier gerade abgehandelt wurde, könne ja auch bewusst gefördert werden: „Wenn der Drive, der Antrieb schwindet, ist es wichtig Bilder abzurufen, die auf das Ergebnis und den Erfolg bezogen sind.“
Als Ernst Huber, der den Renault Espace Initiale Paris gerade lenkte, darauf angesprochen wurde, dass er schon eine Weile recht ruhig gewesen wäre, kam zur Antwort: „In diesem Modell sind die Massagesitze einfach super.“

Renault Business Drive Video

Leserfragen für die Business-Kapazunder

Nach einer Kaffeepause im Gasthof zur Riederberghöhe nahmen sich die Business-Kapazunder auf der Fahrt zum Golfressort Diamond Country Club in Atzenbrugg einige Leserfragen zur Brust. Leser Martin Z. zeigte sich beeindruckt von Julian Juens Fähigkeit, Investoren zu begeistern und stellte eine auf den ersten Blick unpopuläre Frage, die aber höchste Brisanz für eine Vielzahl junger Gründer besitzt: „Wie kann ich einen Investor für eine nicht ausgefallene Geschäftsidee begeistern?“ Juen antwortete: „Das wichtigste um Investoren überzeugen zu können, besteht darin, authentisch zu sein. Potenzielle Investoren müssen spüren, dass man als Gründer zu 100 Prozent hinter einem Unternehmen oder einem Projekt steht. Es ist zu signalisieren, dass man bereit ist, durch alle Höhen und Tiefen zu gehen. Abgesehen davon müssen natürlich das Gesamtkonzept und die Geschäftsidee stimmig sein. Ein geeigneter Business-Plan ist dabei Voraussetzung.“


Manuel Horeth sah sich mit der Leserfrage konfrontiert, was denn den Grundstein mentaler Stärke ausmache. Der Mentalexperte erläuterte: „Grundstein mentaler Stärke ist Kontrolle. Diese kann sowohl für den Körper als auch für den Geist trainiert werden. Wer nicht kontrollieren kann, die richtigen Gedanken zur richtigen Zeit zu haben, lässt Raum für negative Einflüsse. Wichtig ist, negative Gedanken auszublenden und positive Gedanken zuzulassen. Das verändert das Selbstbewusstsein.“ Auch alle anderen Leserfragen wurden ausgiebig beantwortet und Daniel Thanner kann sich über das luxuriöse Ausnahmewochenende im Diamond Country Club freuen. Neben Golf, exquisiter Kulinarik und inmitten schönster Szenerie erwarten ihn anregende und intensive Mentoring-Sessions, die sein Business vorantreiben.

Als der Augusttag für die Business-Kapazunder beim Golfspiel im Diamond Country Club ausklang, war nicht nur das Business so manchen Lesers ein Stück vorwärts gekommen, auch unter den Business-Kapazundern selbst hatte sich eine viel versprechende Kooperation angekündigt. Michael Altrichter: „Herr Huber und ich haben während der Fahrt eine Geschäftsidee entwickelt, die in eine Zusammenarbeit münden kann.“

Das ist spontaner Business-Boost im flexiblen Büro „Renault Espace Initiale Paris“.

Das Interview zum Nachlesen finden Sie hier >>

Renault Espace Initiale Paris


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