Business Benedikt XVI: Der Papstbesuch als Wirtschaftsfaktor, der Papst als Werbeträger

Der Besuch von Benedikt XVI. im September wird die Massen anziehen. Lesen Sie, wer den Event organisiert, wer daran verdient und wer den Papst sponsert.

Der Papst versteht es, unter seinen Schäfchen Vorfreude zu verbreiten. Als Kardinal Christoph Schönborn zu Mariä Himmelfahrt vor rund 3.000 Gläubigen die große Abschlussmesse der Jugendwallfahrtstage las, war es bereits Benedikt XVI., der die Stimmung auf den Höhepunkt brachte. Der Heilige Vater hat sich während der Messe live via Großbildschirm aus seiner Sommerresidenz Castelgandolfo zugeschaltet und mit den Jugendlichen gebetet. Der dreitägige Event mit den Jugendlichen war die perfekte Generalprobe für das kirchliche Megaspektakel, das einen Marienfeiertag später, am 8. September (Mariä Geburt), über die Bühne geht.

Der Event bot nicht nur für die Geistlichen und Organisatoren einen ersten Vorgeschmack auf das Kommende, sondern auch für die Geschäftsleute: „Die Nachfrage nach Devotionalien hat während der Jugendwallfahrt schon merklich angezogen, aber der große Ansturm wird erst kommen“, ist sich Franz Sorger, Devotionalienhändler in Mariazell, sicher.

Aber nicht nur für die Händler und Wirtsleute im kleinen Wallfahrtsort dürfte sich der Besuch Benedikts XVI. als segensreich erweisen: Wo immer der Papst auftritt, zieht er die Massen an. Rund 40.000 Gläubige werden dem Heiligen Vater am Stephansplatz zujubeln, ebenso viele werden in Mariazell sein, und auch in Heiligenkreuz wird mit einem Ansturm der Pilger gerechnet. Insgesamt kann der Heilige Vater, wenn er seinen Österreich-Besuch absolviert, auf die Aufmerksamkeit von rund 5,6 Millionen Gläubigen bauen – und Millionen in aller Welt werden seinen Besuch vom Bildschirm aus mitverfolgen. Nikolaus Hulatsch, Mariazeller Tourismusmanager: „Der Werbewert geht in die Milliarden.“

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