Bohren an der Börse

Die Welle frühzeitig erkennen: Mit einem neuartigen, vollautomatisierten Handelssystem will STAGEiNVEST die Börsen outperformen. Besonders spannend: Die zugrundeliegende Idee kommt aus der Erdölbranche.

Erst wurden damit Schätze im Boden gesucht, jetzt an den Börsen: Mit einem rein technischen Handelssystem, das auf einer Vielzahl von Indikatoren und Algorithmen basiert, will der Softwareanbieter STAGEiNVEST solide Renditen bei minimalem Risiko erzielen. Die Vorlage für das Modell kommt – so wie auch die Unternehmensgründer – aus der Erdölindustrie. Die in dieser Industrie verwendete Computersimulation ermöglicht auf Basis einer Flut von Daten Berechnungen zu den Erfolgschancen einer Bohrung .

Jetzt soll dieses Konzept auch an den Börsen performen. Aber was haben Aktienkurse und Öl-Bohrungen gemeinsam? „Sowohl bei der Erschließung neuer Ölfelder als auch bei Investments in Wertpapieren geht es darum, das Kapital möglichst effizient einzusetzen und Verluste zu vermeiden“, erläutert Michael Plechaty, Mechatronik-Ingenieur und Mitinhaber von STAGEiNVEST, „in beiden Fällen spielt aktives Risikomanagement eine entscheidende Rolle“

Entscheidend für den Erfolg an den Finanzmärkten ist das frühzeitige Erkennen von Trends – und genau das soll die STAGEiNVEST-Software leisten. „Wir reiten die Welle nicht erst, wenn sie da ist, sondern unser System erkennt auf Basis einer technischen Analyse die Wahrscheinlichkeit für den Aufbau einer Welle“, sagt Richard Rella, Managing Partner von STAGEiNVEST. Wichtiger Zusatz: „Unser System versucht, Tendenzen in beide Richtungen rechtzeitig zu erkennen. Dadurch können wir sowohl von steigenden als auch fallenden Kursen profitieren.“

Mensch gegen Maschine. Mit ihrem Produkt liegen die STAGEiNVEST-Manager selbst im Trend: Vollautomatische Handelssysteme, die auf Basis von Algorithmen selbstständig Wertpapiere kaufen und verkaufen, werden immer populärer. Sogenannte „Robo-Advisers“ managen immer mehr Depots – und befeuern auch das ewige Duell zwischen Mensch und Maschine, dieses Mal auf dem Spielfeld der Geldanlage.

„Der Computer kennt weder Gier noch Angst. Deshalb ist er der bessere Anleger.“ - Christian Pabst, Managing Partner STAGEiNVEST

„Menschliche Emotionen wie Gier und Angst sind schlechte Ratgeber bei der Geldanlage. Und solche Emotionen kennt der Computer nicht“, nennt Christian Pabst die Vorteile automatischer Handelssysteme, „zudem arbeitet der Computer sieben Tage die Woche 24 Stunden. Das ermöglicht zeitnahe und bessere Entscheidung“

Der Kärntner mit über zwanzig Jahren Fonds-Erfahrung, zuletzt als Verantwortlicher für das Österreich- und Osteuropa-Geschäft der Fondsgesellschaft Fidelity, führt gemeinsam mit dem erfahrenen Banker Rella das Geschäft von STAGEiNVEST. Deren Überschrift für die Veranlagungs-Software: Das Erzielen einer guten Performance durch größtmögliche Stabilität. Denn der Fonds „Global Invest One“, der auf Basis des STAGEiNVEST-Programms investiert, ist kein Zocker-Papier. „Wir investieren in hochliquide Aktien sowie Indizes zur besseren Risikostreuung“, erläutert Rella.

„Wir reiten die Welle nicht erst, wenn sie da ist. Die Software erkennt schon früh, wenn sie sich aufbaut. - Richard Rella, Managing Partner STAGEiNVEST

Riskante Penny-Stocks zur Aufbesserung der Performance werden bewusst ausgelassen. Denn zentrale Strategie der Software ist die Minimierung von Risiko, da schlägt die Herkunft aus der Erdöl-Förderung durch. Richard Rella: „Natürlich möchte jeder Investor Gewinne erzielen, dafür aber ein so weit wie möglichst minimiertes Risiko eingehen. Und genau das ist der Ansatz, den unsere Software verfolgt.“



Erst Eigenbedarf, jetzt eigenes Produkt. Das trifft das Interesse vieler Anleger. „Sicherheit ist das wichtigste Motiv vieler Investoren“, weiß Pabst aus Erfahrung. Das gilt auch für die Gründer von STAGEiNVEST. Denn das Computermodell wurde ursprünglich nur für den „Eigenbedarf“ entwickelt, um die Tradingstrategien und das Vermögen der Gründer zu managen. „Und die wollen eine stabile, langfristige Ertragssteigerung, was auch genau der Ansatz von STAGEiNVEST ist“, erläutert STAGEiNVEST-Mitinhaber Plechaty.

Vor steigenden Zinsen und einem möglichen Druck auf die Aktienmärkte fürchten sich die STAGEiNVEST-Geschäftsführer nicht. „Steigende Zinsen sind für Asset-Klassen wie Anleihen oder Immobilien deutlich gefährlicher“, ist Pabst überzeugt, „eine Kapitalvermehrung kann auch in Zukunft am besten über ein Investment in Aktien stattfinden.“

Weiteres Argument vor allem für Großanleger: „Unsere Managed Accounts wie auch die Fonds korrelieren nicht mit den Entwicklungen anderer Assetklassen“, so Pabst, „auch das ein wichtiger Baustein eines effizienten Risikomanagements.“


Vom schwarzen Gold zur Aktien-Performance

Was hinter dem Computerprogramm von STAGEiNVEST steckt.

Das Software-Programm 
von STAGEiNVEST beruht auf einem Ansatz, der ursprünglich für die Erdölindustrie entwickelt wurde, um das Risiko von teuren Fehl-Bohrungen zu vermeiden. Bei Bohrungen auf hoher See geht es dabei schnell um einige hundert Millionen Dollar. Bevor ein neues Ölfeld erschlossen oder ein bestehendes erweitert wird, erstellt man mittels einem Computermodell ein digitales Abbild. Die Basis dafür bilden Unmengen von Daten aus der Historie, dem Ist-Zustand des Ölfeldes sowie Simulationen künftiger Eingriffe. Mittels dieses „Digital Twins“ kann dann die Erfolgswahrscheinlichkeit einer Bohrung errechnet werden.

Teure Suche. Simulationen verbessern die Trefferquote von Offshore-Bohrungen

Für die Finanzmärkte adaptiert ist daraus ein rein technisches Handelssystem geworden, das Wahrscheinlichkeiten von Trends berechnet. Grundlage ist eine Matrix verschiedener Algorithmen, die klassische technische Indikatoren mit eigens entwickelten Indikatoren kombiniert. Schlagen mehrere dieser Indikatoren an, werden entsprechend Wertpapiere gekauft oder verkauft. Berücksichtigt werden Trends in beide Richtungen, über Short-Positionen. Fundamentale Daten wie Kurs-Gewinn-Verhältnisse oder steigende Zinsen spielen dabei keine Rolle. Umgesetzt werden die Signale der STAGEiNVEST-Software in Form von Managed Accounts in Kooperation mit der Omicron Vermögensverwaltung für Anleger einzeln über 100.000 Euro. Zudem steht der in Österreich steuerlich vertretente Publikumsfonds „Global Invest One“ von Salus Alpha zur Verfügung.


Eine Kooperation mit

STAGEiNVEST GmbH
DC Tower, 30th floor
Donau-City-Straße 7/2
1220 Vienna, Austria
office@stageinvest.com
www.stageinvest.com

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