Best of Business Handys

Neue Smartphones: Handys als Mini-Notebook, Organizer als Telefon. Worauf Sie bei Business-Geräten achten sollten, was sie können, wie man sie sicher einsetzt.

Die E-Mail überholt die SMS – tickerte dieser Tage eine Studie durch das Netz. Telekomentscheider beurteilten, welche Dienste die mobile Kommunikation dominieren werden. Wichtigste Conclusio: Die Mail wird die SMS als Handy-Killerapplikation überholen. Dank Geburtshelfer BlackBerry und hochgerüsteter Business-Handys ist das nicht mehr nur Wunschdenken der Hersteller. Gut 100.000 Business-Handys wurden im ersten Halbjahr verkauft, die mobile Mail-Nutzung hat sich im letzten Jahr, grob geschätzt, verdreifacht.

FORMAT hat eine Auswahl der neuen mobilen Minibüros getroffen (siehe Tabelle im neuen FORMAT) und gibt Tipps, worauf Sie beim beruflichen Einsatz achten sollten.

Alle in der Tabelle aufgelisteten Geräte haben eine E-Mail-Funktion eingebaut und unterstützen die gängigen Mail-Protokolle POP3 und IMAP4. Mails können vom Server abgerufen, bearbeitet und gelöscht werden. Das impliziert aber noch nicht den automatischen Empfang (Push-Mail), der derzeit nur mit BlackBerry-Software möglich ist. Etwa bei den Communicator-Modellen, manchen Mobile Digital Assistants von T-Mobile oder auch dem Sony Ericsson P910 der Mobilkom Austria. Die BlackBerry-Software wird bald nicht mehr die Einzige sein, die Mails automatisch weiterleitet. Die Firma intellisync stellt auch Mails von Novell- und Lotus-Servern zu, und Nokia macht BlackBerry noch dieses Jahr mit der „Nokia Business Center“-Software Konkurrenz. Microsoft bietet die Weiterleitung für Betreiber von Exchange-2003-Servern (mit Service Pack 2) für Geräte mit Betriebssystem Windows Mobile 5 an.

Die ganze Story mit der kompletten Übersicht über alle Business-Handys finden Sie im neuen FORMAT

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