Bank Austria drohen Millionen-Klagen: Riskante Devisengeschäfte mit Verlusten

Zur Absicherung ihrer Kredite haben zahlreiche Bank-Austria-Kunden, darunter Gemeinden und Unternehmer, riskante Devisenoptionsgeschäfte abgeschlossen und müssen nun hohe Verluste hinnehmen. Sie fühlen sich von der Bank nur ungenügend über die Risiken aufgeklärt und wollen den Klagsweg beschreiten, berichtet FORMAT in seiner aktuellen Ausgabe.

Ein Beispiel ist die burgenländische Gemeinde Ritzing, der 166.000 Euro Verlust beklagt. Bürgermeister Walter Roisz spricht von einer "bodenloser Schweinerei". Der Rechtsanwalt Lukas Aigner hat inzwischen 40 Klagswillige versammelt, die Schäden zwischen 50.000 und 3,5 Millionen Euro angeben. Die Bank Austria weist den Vorwurf mangelhafter Information zurück.

Den gesamten Beitrag lesen Sie im aktuellen FORMAT 16/2008.

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