Autoaktien: Vollgas am Parkett

Die mögliche Aufspaltung von DaimlerChrysler hat Bewegung in den Automarkt gebracht. Wer sich jetzt die richtigen Autoaktien sichert, hat die Chance auf besonders hohe Renditen.

Der 14. Februar gilt als der Tag der Liebenden. Doch sind es unter Liebenden Blumengeschenke, so wurden die Mitarbeiter von Chrysler dieses Jahr von einem ganz besonderen Geschenk der Konzernführung überrascht. DaimlerChrysler-Konzernboss Dieter Zetsche verkündete einen radikalen Umbau der verlustreichen US-Tochter. 13.000 Mitarbeiter sollen beim US-Autobauer in den nächsten Jahren abgebaut werden. Damit wurde für die Mitarbeiter von Chrysler der 14. Februar zum Valentinstag-Massaker gekürt. Doch Zetsche scheint auch keine Lust auf Restrukturierung zu verspüren, sondern es soll endgültig ein Strich unter das Chrysler-Engagement gezogen werden. Hinter den Kulissen werden schon die Strippen für einen Verkauf des US-Autobauers gezogen. Dadurch kommt Bewegung in die Autobranche. Die Aktien einzelner Hersteller haben in den vergangenen Tagen schon kräftig angezogen. Trotzdem steckt in einigen Werten noch Kurspotenzial. FORMAT zeigt, wo sich der Einstieg noch lohnt und von welchen Titeln Investoren derzeit besser die Finger lassen.

Das Chrysler-Debakel. War das Jahr 2005 ein schwieriges Jahr für die Mercedes-Car-Group, so haben Stellenreduktion und eine Qualitätsoffensive im vergangenen Jahr Mercedes wieder auf Spur gebracht. Mercedes erzielte 2006 einen operativen Gewinn von 2,42 Milliarden Euro. Doch Chrysler verhagelte der deutschen Mutter mit einem Verlust von 1,1 Milliarden Euro das gute Ergebnis.

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